Tut mir leid, aber hier sieht sich meiner Meinung nach keiner als den „Nabel der Welt“: Steigt einer auf, weil er mehr Leistung will, wird er von allen beglückwünscht, verbunden mit der Bitte, möglichst im Forum weiterzuschreiben; fährt einer „nur“ eine 125er – Pietzt, fällt mir da sofort ein –, hört man auch kein abfälliges Wort. Halten zu Gnaden… , aber das ist für mich kein „Nabel-der-Welt-Verhalten“… ,
meint freundlich grüßend sin_moto, dessen Nabel übrigens bei seiner letzten OP durchstochen wurde…
BMW tüftelt laut „Motorrad 08“ nach zehn Jahren wieder an einem Cruiser. Es stehen mehrere Studien zur Debatte, mit Boxer- oder W3-Motoren als Antrieb.
Selbst der neue Renault meiner Freundin muss wegen der Garantie einmal im Jahr in die Werkstatt.
Alles anzeigen
Komisch, der Renault meiner Frau muss aller zwei Jahre oder nach 30.000 Kilometern zur Durchsicht in die Werkstatt... ? Mein Honda Civic allerdings auch ein Mal im Jahr, wobei die gefahrenen Kilometer egal sind.
Es grüßt sin_moto, der für Letzteren gerade einen Termin ausgemacht hat
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
<----
Für die, die den Text nicht verstehen: Schatten Der Nacht: Der Kampf am fernen Horizont Geteilt von der schwarzen Front Zwei Armeen in blauem Gewand Niemand, der leiht seine schützende Hand Bis das Meer die hohen Weiten tötet Und ihr Blut den Himmel rötet Und schwächer wird des Lichtes Macht Überwältigt von der schwarzen Nacht
Wärmespendend, liebliches Tanzen Verschönt es abends die Romanzen Dies farbenfrohe Ungeheuer Wagt mit sich das Spiel mit dem Feuer Erzeugt ein Funkeln in den Augen Spendet Kraft und will sie wieder rauben Unaufhörlich ist sein Schlingen Der Tod lässt seine Funken springen
[Refrain:] Wenn die Sonne nicht mehr scheint Alle Farben langsam schwinden Der Himmel nur noch weint Und strahlende Augen erblinden Wenn keine Blume mehr erblüht Münder nicht mehr lachen Und trüb wird das Gemüt Dann ist der Schatten am erwachen
Das feuchtfröhliche Wasser Ist ein trockene Gebiete Hasser Erzeugt so oft ein sanftes Rauschen Dem viele Ohren gerne lauschen Obwohl es scheint so klar Spült es hinfort, was einst noch war Und schon so manche stürmische Flut Löschte vieler Leben Glut
So standhaft ist die Erde Auf dass auf ihr vieles werde Berge, Täler, Wiesen, Wälder Lebewesen, Wüsten, Felder Umarmt dich mit ihrer braunen Kluft Und raubt dir schließlich dann die Luft Schüttelt sich als heftiges Beben Und nahm schon so manches Leben
[Refrain]
Der unscheinbare Wind Ist oft wie ein spielendes Kind Wiegt Gräser hin und her Und spielt mit den Wellen in dem Meer Doch tritt er auf als tosender Sturm Reißt er nieder Baum und Turm Macht zunichte, was einst war am Leben Und wird es nie wieder zurückgeben
Es grüßt sin_moto, der so was ab und zu mal braucht und nie im Kirchenchor gesungen hat...
Damit es heute nicht langweilig wird, fahre ich gleich mit den Frauen zur bulgarischen Gaststätte nach Chemnitz. Danach verstecke ich die Ostergeschenke im Haus meiner Mutter, wofür ich, weil ich weil ich das immer sehr ernst nehme, manchmal fast gehasst werde. Ich muss jetzt schon lachen, wenn ich an den Nachmittag denke.... Am Abend bin ich dann wieder im Forum... .
Also auch heute: 0 Langeweile für sin_osterhase…, und für euch sicher auch nicht…
Mir ist heute auch langweilig gewesen: Ich war mit den Frauen im Theater zu „Figaros Hochzeit“. Wenig Leute, und mir schien, dass jeder Schauspieler irgendwie seinen Text nur für sich selbst runtersingt. Als ich mich gefragt habe, ob es vielleicht an mir liegt, ist etwas passiert, was ich im Theater noch nie erlebt habe: Die Leute hinter mir fingen an, sich zu unterhalten… . In der Pause fragte meine Tochter, ob wir nicht heimgehen könnten - ich hatte nichts dagegen… Aber ist deshalb das Theater schlecht, und werde ich da nie mehr hingehen? Mitnichten… !! Im Forum habe ich mich seit meiner Anmeldung noch kein einziges Mal gelangweilt. Wenn gerade nur über Ritzelauswechselungen und LED-Blinker gefachsimpelt wird (was mich halt nicht so interessiert), lese ich im Archiv noch mal, wie Hasienda im Frühjahr 2012 seine ersten Meter auf der neu erworbenen NC beschreibt oder wie Phil wie ein Rohrspatz auf die Retromodelle schimpft oder wie Halla sich über Monate hinweg in Bezug auf seine Idealbikefindung quält oder wie ein gewisser Anwalt der Tausendsten Anmeldung im Forum beim 2013er Treffen in Bebra ein Eis versprochen hat, wobei ich nicht in Erfahrung bringen konnte, ob dieses Eis wirklich gekauft und ausgehändigt wurde; aber ich weiß noch, wer die Nummer 1000 gewesen ist: bonejM, die Frau von Xlight. Als ich krankheitsbedingt mehr Zeit als sonst hatte, dachte ich: „Warum nicht mal im Innova-Forum, wo Didi Moderator ist, alle Beiträge lesen und rausfinden, wie die Leute da so ticken und was sie zusammenhält?“ Besonders interessant fand ich die Beiträge einiger Diesel-Motorräder-Fans, von denen wir hier, so breitgefächert das Forum auch ist, meines Wissens nach keine haben. Alles habe ich nicht geschafft, das wäre uferlos geworden, aber ich habe gelesen, wie Didi vor Jahren mal der Meinung war, die Innova würde ihm reichen, und er bräuchte kein anderes Motorrad mehr. Da habe ich geschmunzelt und gedacht: „Sag niemals nie... “.
Es grüßt sin_moto, der trotz des vielen Spaßes, den er hier hat, endlich mal wieder Motorrad fahren will...
Weil aller guten Dinge drei sind, hier noch ein kurzer Artikel aus der „Motorrad“ vom 2.4.2015 über die auch hier sehr beliebte 390er von KTM:
Mut zur Lücke: KTM ließ 2013 das 375-cm³-Motorrad auf die Straße los. Schwesterchen Duke 125 kam bei den ganz jungen Wilden bereits seit 2010 gut an und wurde zu einem Bestseller in der Achtelliterklasse. Die schon seit 2007 angebotene, fast 70 PS starke 690er-Duke – die übrigens auch mit 48-PS-Drosselung erhältlich ist – spricht Hardcore-Funbiker mit Einzylinder-Doktrin an. Was spricht also für die 390er? In erster Linie die unglaubliche Handlichkeit, bedingt durch den ultrakompakten Rahmen der 125er und der steif verstrebten Schwinge – ähnlich der 690er. 44 PS, die wegen Leistungsgewichtsvorschriften aber um 2 PS gedrosselt werden müssen, sorgen bei jeder Attacke auf noch so scharfe Kurven für genug Dampf. Und ein ABS von Bosch für die Sicherheit beim Einbremsen der nur knapp über 150 Kilogramm. Die 390er taugt nicht für Touren, aber verschafft A2-Motorradeinsteigern ein sicheres Gefühl beim Fahren und gleichzeitig höchsten Spaß. Aus zweiter Hand gibt es die KTM allerdings nicht als Sonderangebot: Die günstigsten Gebrauchten starten ab 3500 Euro.
PLUS extrem leicht, kompakt und wendig; klasse Sound; Sitzhöhe auch für sehr kleine Fahrer passend; ABS
MINUS schwacher Durchzug bei derben Steigungen und ab 130 km/h; geringer Tourenkomfort; schlechter Wetterschutz
Böse Zungen sprechen von „Drehorgel“. Damit liegen sie nicht ganz daneben, wenn aus etwa teeglasgroßen Zylindern 40 PS herausgepresst werden sollen. Das geht über Drehzahlen, im Fall der 300er sind es fünfstellige. Auch das nicht gerade üppige Drehmoment von maximal 27 Newtonmetern steht erst ab 10.000/min an. Doch anstatt sich despektierlich zu äußern, sollte man den Begriff „Orgel“ lieber mit Virtuosität verbinden. Denn die 300er verfügt über ein sehr sportliches Fahrwerk mit knackigen Bremsen – damit lassen sich Kurven in unterschiedlichste Fahrlinien zerlegen. Das entlockt auch fortschrittlichen Sportfahrern ein entrücktes Kichern unterm Helm. Fast baugleich gab es die kleine Ninja von 2009 bis 2012 bereits als 250er. Doch der für 2013 auf mehr Hub ausgelegte Reihentwin leistet 20 Prozent mehr und erhöht in gleichem Maße die Fahrfreude. Wegen des Serien-ABS ist die 300er im Vergleich zur Ninja 250 R insgesamt die bessere Wahl. Zweijährige Gebrauchte mit gut 10.000 Kilometern kosten etwa 2500 Euro.
PLUS Motor drehfreudig, potent und kultiviert; unverkrampfte Sitzposition; Ausstattung mit Anti-Hopping-Kupplung und ABS
MINUS Soziusergonomie sehr bescheiden; Federungskomfort mäßig