Bei mir hat sich ehrlich gesagt schon seit vielen Jahren nichts mehr geändert... ;).
Es grüßt
sin_moto
Bei mir hat sich ehrlich gesagt schon seit vielen Jahren nichts mehr geändert... ;).
Es grüßt
sin_moto
Der "900er Integra" wäre dann mit der jetzigen "Aprilia SRV 850" vergleichbar.
Für mich kommt in Zukunft in keinem Fall mehr etwas Schwereres als meine jetzige NC (215 Kilo) infrage.
Es grüßt
sin_fácil
14° sind mit zu wenig, da werde ich lieber was anderes machen und auf einen milden März hoffen, so wie wir ihn seinerzeit 2014 hatten...
.
http://nc750.de/forum/viewtopi…heint+bei+20%C2%B0#p70421 <---- ![]()
Es grüßt
sin_saisonende
Andy 292:
So viel zum Thema, dass hier nicht jedes Wort auf die Goldwage gelegt wird... ;).
Es grüßt
sin_moto
Ich bleibe auch 2016 meiner NC treu...
.
Es grüßt
sin_12-13-14-15-16... ![]()
Was vielleicht auch mal eine Überlegung wert wäre:
Eigentlich sind sich Islam und Christentum dahingehend nah, dass die Moslems Christus zumindest als Prophet anerkennen, also als jemanden der berufen ist, Gottes Botschaften zu verkünden.
Ihnen ist nur der Gedanke fremd, dass Christus Gottes Sohn sein könnte oder dass Gott selbst mehr als drei Jahrzehnte unter den Menschen gelebt haben soll.
Die Juden hingegen lehnen Christus als falschen Propheten ab und warten immer noch auf ihren Messias, was ich verstehen kann, wenn ich mir die letzten zweitausend Jahre Menschheitsgeschichte anschaue.
Da wäre ein Messias manchmal gar nicht so deplatziert gewesen…
.
Es grüßt
sin_moto,
der diese drei Religionen ungefähr für gleich wertvoll hält, aber nicht auch noch den Koran lesen möchte
Hallo, tolle Geschichte!
Und wir haben sogar was gemeinsam: Ich warte nämlich auch sehnsüchtig auf das Frühjahr... ;).
Es grüßt
sin_ 
Zitat von UlrichAlles anzeigen
Die Flüchtlinge sind kein Vorwand. Sie sind aber die Folge der zügellosen Gier der Reichen, die selbst vor militärischen Konflikten nicht zurückschrecken, wenn es um die besten Plätze an den Fleischtöpfen dieser Welt geht. Da ist es nur gerecht, wenn die Profiteure auch mit für die Kosten der verursachten "Kollateralschäden" geradestehen.
Ok, aber wenn ich schon für die Kosten mit geradestehen muss, dann will ich auch mal an die Fleischtöpfe, die ich leider nur von Hörensagen kenne...
.
Die magere Kost fängt schon beim 48-PS-Bike an und setzt sich durch alle meine Lebensbereiche fort...
.
Es grüßt
sin_gourmet,
der heute den Umbau eines ehemaligen Ferienlagers in ein Auffanglager für Flüchtlinge auf dem Schreibtisch hatte - zum Glück (noch) relativ weit weg... ![]()
Warum ich nicht im Paradies leben möchte.
Als Drohung verstehe ich diesbezüglich Offenbarung 21 Vers 4:
und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz…
Was es wirklich bedeutet, wenn es den Tod nicht mal mehr als Option bzw. letzten Ausweg gibt, hat Pascal Mercier meiner Meinung nach in einem Text sehr gut veranschaulicht:
Wer möchte im Ernst unsterblich sein? Wer möchte bis in alle Ewigkeit leben? Wie langweilig und schal es sein müsste zu wissen: Es spielt keine Rolle, was heute passiert, in diesem Monat, diesem Jahr:
Es kommen noch unendlich viele Tage, Monate, Jahre. Unendlich viele, buchstäblich. Würde, wenn es so wäre, noch irgendetwas zählen? Wir bräuchten nicht mehr mit der Zeit zu rechnen, könnten nichts verpassen, müssten uns nicht beeilen. Es wäre gleichgültig, ob wir etwas heute tun oder morgen, vollkommen gleichgültig. Millionenfache Versäumnisse würden vor der Ewigkeit zu einem Nichts, und es hätte keinen Sinn, etwas zu bedauern, denn es bliebe immer Zeit, es nachzuholen. Nicht einmal in den Tag hinein leben könnten wir, denn dieses Glück zehrt vom Bewusstsein der verrinnenden Zeit, der Müßiggänger ist ein Abenteurer im Angesicht des Todes, ein Kreuzritter wider das Diktat der Eile. Wenn immer und überall Zeit für alles und jedes ist: Wo soll da noch Raum sein für die Freude an der Zeitverschwendung?
Ein Gefühl ist nicht mehr dasselbe, wenn es zum zweiten Mal kommt. Es verfärbt sich durch das Gewahren seiner Wiederkehr. Wir werden unserer Gefühle müde und überdrüssig, wenn sie zu oft kommen und zu lange dauern. In der unsterblichen Seele müsste ein gigantischer Überdruss anwachsen und eine schreiende Verzweiflung angesichts der Gewissheit, dass es nie enden wird, niemals. Gefühle wollen sich entwickeln, und wir mit ihnen. Sie sind, was sie sind, weil sie abstoßen, was sie einst waren, und weil sie einer Zukunft entgegenströmen, wo sie sich von neuem von sich selbst entfernen werden. Wenn dieser Strom ins Unendliche flösse: Es müssten in uns tausendfach Empfindungen entstehen, die wir uns, gewohnt an eine überschaubare Zeit, überhaupt nicht vorstellen können. So dass wir gar nicht wissen, was uns versprochen wird, wenn wir vom ewigen Leben hören. Wie wäre es, in Ewigkeit wir zu sein, bar des Trostes, dereinst erlöst zu werden von der Nötigung, wir zu sein? Wir wissen es nicht, und es ist ein Segen, dass wir es nie wissen werden. Denn das eine wissen wir doch: Es wäre die Hölle, dieses Paradies der Unsterblichkeit.
Es ist der Tod, der dem Augenblick seine Schönheit gibt und seinen Schrecken. Nur durch den Tod ist die Zeit eine lebendige Zeit. Warum weiß das der Herr nicht, der allwissende Gott? Warum droht er uns mit einer Endlosigkeit, die unerträgliche Ödnis bedeuten müsste?
Besser hätte ich es auch nicht beschreiben können… ;).
Warum steht in der Bibel nicht beispielsweise:
Keiner, der es nicht möchte, wird im Paradies sterben müssen...?
Aber dass der Tod buchstäblich nicht mehr existieren soll, ist für mich nicht akzeptabel…
.
Es grüßt
sin_moto,
der auch schon mathematische Abhandlungen über den Begriff Unendlichkeit gelesen hat