Beiträge von -BW-

    Die YTZ14S hat den Pluspol immer links vorne,

    hätte sie ihn rechts vorne wäre die Bezeichnung der Batterie eine andere.


    Aber ich kann zaubern:

    • Schließe deine Augen.
    • Dreh die Batterie im Uhrzeigersinn um 180°.
    • Kipp die Batterie um 90° in deine Richtung.
    • Öffne deine Augen wieder und staune.

    Sog. Gelbatterien werden gerne mal liegend eingebaut.

    Ich sehe bei Wechselakkus keine so großen Probleme.

    Da werden Ladestationen an geeigneten Stellen des Stormnetzes aufgestellt oder wo das Netz etwas dünner ausfällt wird eben hauptsächlich nachts geladen, wenn der Strom eh günstiger ist. Herkömmliche Tankstellen werden dafür obsolet sein. Auch eine Schnellladung der Wechselakkus ist bei vielen Ladeslots und ausreichender Bevorratung der Stationen mit geladenen Akkus gar nicht notwendig. Akkus mit mangelnder Kapazität können durch die Ladeelektronik erkannt und gar nicht mehr ausgegeben werden und was interessieren mich schon die letzten Qualitätsprozente wenn der Akku eh nur geborgt ist.

    Akkus, die man als Nutzer selbst wechseln kann werden werkzeuglos wechselbar sein, alle anderen, insbesondere große und schwere Akkus werden automatisiert gewechselt. Nio bietet ein solches System in Deutschland schon für Autos an. Ob das bei Zweirädern überhaupt nötig sein wird möchte ich bezweifeln.

    Es müssen sich die Fahrzeughersteller nur auf ein einheitliches System einigen. Honda, Yamaha, KTM und Piaggio haben mit Anbietern für Lade- und Wechselinfrastruktur bereits ein Konsortium für ein standardisiertes Batterietauschsystem bei leichten Fahrzeugen gegründet.

    Bei stärkeren und schwereren Motorrädern kommt vielleicht eine Kombination aus Schnellladen eines fest installierten Akkus plus Wechselakkus in Frage. Schaumermal, was die Zukunft bringt, ich bin da recht zuversichtlich.

    Strafe, Vergeltung, Wiedergutmachung oder Rache?


    Ofarims Reputation wird auf Jahre, vielleicht für immer, beschädigt sein weil es bei Nennung seines Namens in den Köpfen der Leute klingeln wird. Für ihn als öffentliche Person wird seine entlarvte Lüge ein nicht unerheblicher, negativer, wirtschaftlicher Faktor sein. Ist das Teil der verdienten Strafe, der er ja (leider) durch die Einstellung des Verfahrens entgangen ist?

    Das Opfer, der Hotelmanager Markus W., wurde per öffentlicher Entschuldigung rehabilitiert, wird entschädigt und hat dem auch noch selbst zugestimmt. Aber reicht das alles dem empörten Teil der Öffentlichkeit überhaupt? Hat sich O. vielleicht nur viel zu günstig freigekauft? Müsste man ihm nicht noch wünschen, dass er nie wieder auftreten kann? Nie wieder?


    Nie wieder Antisemitismus in Deutschland! Da sind wir uns hoffentlich alle einig, oder? Aber ist das vielleicht ein Jude, dem man zwar nichts Böses wünscht, man ist ja schließlich aufgeklärter Mensch und kein Antisemit, auf den man ungestraft einschlagen darf? Wurde er möglicherweise noch nie antisemitisch angegangen, obwohl er dies behauptete? Und dann hat er ja noch selbst seiner Religionsgemeinschaft erheblichen Schaden zugefügt, was man vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte ruhig mal erwähnen kann, oder?
    Hat der einsetzende Kackesturm überhaupt irgendwas mit seiner Religion zu tun oder stürzt man sich doch nur zu Recht auf einen C-Promi, den man beim Lügen erwischt hat? Kann man das überhaupt noch trennen?


    Eins weiß ich sicher: Ich möchte kein Antisemit sein!

    Wenn es um Arbeitsschutz ginge müsste da quasi bei jedem Helm Gehörschutz getragen werden.


    Ich fahre mit dem RPHA 90S C. einen der leisesten Klapphelme, habe ich zumindest gerade durch Zufall gelesen. Ausgesucht habe ich ihn, nach der bei mir sehr guten Passform, nach der Optik, weil er durch seine runde Form auch zu meiner classischen Enfield passt.
    Wenn mein Helm leise ist hält der Akku vom Headset länger. ^^

    Diese ständigen Worklaubereien! :rolleyes:


    Ofarim sagte: "[...] Ich möchte mich entschuldigen. Es tut mir leid. [...]"

    Er möchte etwas, er hat es nicht selbst getan. Außerdem wurde sich auf eine Entschädigung geeinigt und die Entschuldigung angenommen.


    Der Duden sagt zur Bedeutung von "sich etschuldigen":
    "jemanden wegen eines falschen Verhaltens o. Ä. um Verständnis, Nachsicht, Verzeihung bitten"

    Anton: "Lasst uns eine Band gründen!"

    Rebecca: "Au ja! Ich singe!"

    Simon: "Bin dabei! Habt ihr schon einen Namen?"

    Cedric: "Wir machen es einfach wie ABBA!"

    Hannes: "Keine gute Idee, Cedric."