Beiträge von hase

    Schau mal genau in dein Handbuch, da steht (wenn ich mich recht erinnere) empfohlen: 10W30
    Darunter eine Grafrik mit der Umgebungstemperatur und der Ölviskosität.


    Für unsere Breitengrade landet man da bei 10W30 oder 10W40.


    Habe auch ein günstiges 10W40 drin. Hauptsache es erfüllt die Mindestspezifikation.
    10W50 wäre eher für deutlich wärmere Gebiete, solange du also nicht grade einen Afrikatrip planst...eher meiden(oder nur bei 30+ °C fahren :mrgreen: ).


    Und bei dem Wechselintervall ein teilsynthetisches nehmen, das kostet auch nicht mehr. Mineralisches habe ich eigentlich noch nie gesehen, gibts das noch in breiter KFZ Anwendung? Bin ich wohl zu jung zu :think:


    Jup aber als Führerscheinneuling und Student sitzt's eben nicht ganz so locker ;)
    Auch wenn mir der Vergleich fehlt, bin ich bisher dennoch sehr zufrieden.
    Langfristig wird es sicher auch ein neuer (hoffentlich leiserer) Helm und der N85 wird zum Stadthelm oder für Beifahrer reserviert.


    Deswegen würde ich wie gesagt gerne auf eine Lösung setzen die sich zu gegebener Zeit an einen anderen Helm montieren lässt.
    @matthifant: Passt dein Helm mit abgenommenem Intercom-Basisteil ins Fach?

    Man möge mir verzeihen, dass ich einen alten Thread ausgrabe aber das Thema bewegt mich selbst gerade.


    Ich fahre einen Nolan N85 und hätte gerne meine Naviansagen am Ohr, evtl. auch mal Musik auf der Autobahn aber ohne Kabelsalat.
    Ich möchte jedoch weiterhin den Helm ins Staufach bekommen! Ist das mit den 'extern' angebauten Intercoms möglich? Dachte z.B. an das Sena SMH5.


    Alternativ eben das N-Com von Nolan das zu weiten Teilen im Helm verschwindet, aber da gibt es genügent schlechte Bewertungen bezüglich firmware updates und gebrochener Ladebuchse. V.a. würde ich gerne ein universelles nehmen, um es beim nächsten Helm einfach umbauen zu können. Die Intercoms sind schließlich teurer als mein Helm :o


    Kommt darauf an wann du die Messung durchgeführt hast. Durch Abfahren des Profils am Hinterrad ändert sich der reale Abrollumfang. Somit hast du für unterschiedliche Profiltiefe am Hinterrad unterschiedliche Abweichungen in der Strecken und Geschwindigkeitsmessung. Du müsstest also eine Reifenlebensdauerdurchschnittsabweichung bestimmen und diese in deiner Verbrauchsberechnung berücksichtigen. Oder einfach immer GPS mit einem infinitesimalem Abstand zwischen den Positionspunkten laufen lassen. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


    So, genug klug geschissen für heute :shifty:


    Also wenn man es schon SO genau nimmt und den BMI mit in die Rechnung einbezieht sollte man auch gleich beachten das der Tacho zu schnell läuft (bei mir mit Vergleich zu GPS immerhin ca. 10%). :think:


    Aber das versaut dir dann natürlich wieder den Schnitt :mrgreen:

    Also nachdem ich für die Ventilspielkontrolle sowieso den Kühler abbaue und demnach die Kühlflüssigkeit ablasse, hält sich der Mehraufwand um hinterher neue Flüssigkeit einzufüllen doch sehr in Grenzen.