alleine kann man machen was man will......je grösser die Gruppe um so besser muss man auf einander schauen - so klarer die Verhaltensweisen , wenn nicht : (gefährliches) Chaos- Unmut.
je grösser die gruppe um so mehr rückt der "gemeinsame Anlass" als Ziel in den vordergrund...das "Fahren" tritt in den Hintergrund
3-4 die immer zusammen ausfahren und entsprechend den gleichen fahrstil haben ,jeder weiss wie der andere fährt , könnes entsprechend locker nehmen....
sonst sollte in gruppen ein mindest mass an versetztem konvoifahren-wissen vorhanden sein bzw. eingehalten werden z.b. der vordermann sollte nicht unbedingt überholt werden, man behätl stehts seine seite bei bis zum nächsten kaffehalt es wird kein Slalom gemacht um das versetzte te wieder herzustellen .......ja eben sonst wirds gerne gefährlich . wildes überholen und an abzweigungen fährt jeder hin wie es ihm gerade passt mal mehr links mal mehr rechts ...kombiniert ev. mit zuschnellem aufschliessen-daherkommen .... ( anstelle gesittet 2 und 2 nebeneinader und gerade hintereinadner) .....
ein gepflegtes "Konvoifahren" mit Cruisern ist etwas sehr angenehmes.....jeder hat die gleiche Gesinnung und somit gleichen "ruhigen" Fahrstil und weils der selbe typ von Hobel ist z.b. Kurven werden von allen gleich genommen ......
für mich hat beides seinen Reiz.....jenachdem zu was man gerade aufgelegt ist ...ok alleine loszittern ist vielfach natürlich sehr spontan