Ersatzfahrzeug ist Kulanz des Händlers. Honda muss dir auch bei einem unverschuldeten Garantiefall keines stellen. Ist leider so.
Beiträge von Ritzelschleifer
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Grundsätzlich ist der Verschleiß immer in der Warmlaufphase am größten. Zusätzlich kann sich im Motoröl Wasser anreichern. Insofern gilt diese Regel immer noch. 7km halte ich aber schon für problemlos - das reicht, um den Motor rel. gut durchzuwärmen. Ich fahre auch nur 12km einfach (allerdings ist der kleine 250er-Eintopf auch viel schneller warm).
Andererseits sollte man es auch nicht übertreiben mit der Vorsicht: der NC-Motor ist ja kein Hochleistungsaggregat, sondern prinzipiell ein zylinder- und hubraummäßig halbierter Automotor. Da macht sich auch keiner Gedanken über Kurzstreckenfahrten und die Kisten halten trotzdem ewig (denke mal an den Postfahrer: Motor an, 20m fahren, Motor aus, Post ausliefern, Motor an, 20m fahren usw....)
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Mein Traummotorrad war die NC nicht - deshalb musste sie auch wieder gehen.
Das hat wahrscheinlich mehrere Gründe: zum einen kann ich mich schnell in ein neues Motorrad "vergucken", zum anderen wird es mir recht schnell langweilig, wenn ich es dann mal eine Weile habe und sich bei mir nicht eine besonders innige Beziehung mit dem Motorrad eingestellt hat. Bei Fahrrädern geht es mir ähnlich: eines begleitet mich schon seit Jahren, ich liebe es einfach und würde es nie weggeben. Andere kommen und gehen.
Die NC hat mich letztes Jahr vor allem aufgrund des DCT sowie der Alltagstauglichkeit fasziniert. Rein pragmatisch betrachtet halte ich sie immer noch für das beste Motorrad, welches ich bis dahin besessen habe. Nur mein "Herz" konnte sie nicht erobern: dieses Gefühl gleich wieder fahren zu wollen oder sie einfach nur anzuschauen. Bei der AT habe ich genau das auch gemerkt: pragmatisch ein Hammermotorrad, aber ich habe schon nach der Probefahrt gemerkt, dass sie nur eine Affäre, keine Dauerbeziehung wäre.
Erstaunlicherweise kann meine Brot-und-Butter CRF bei mir genau diesen Spagat zwischen Pragmatismus und Emotionalität sehr gut vereinbaren. Ich weiß nicht woran es liegt: sie ist nicht besonders schön, nicht besonders stark, nicht besonders alltagstauglich - aber sie weckt in mir das Gefühl, wie es war, als ich mit 15 mit der Schwalbe durch den Wald und über die Feldwege gefahren bin: Helm auf, Alltag aus, Freiheit. Insofern ist sie schon ein Jugendtraum - von dem ich bis vor kurzem nicht wusste, dass ich ihn habe.
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Willkommen.
Alle relevanten Änderungen stehen in der Presseankündigung seitens Honda: http://hondanews.eu/ch/de/moto…762/honda-nc750x-fur-2016
Für das DCT bedeutet dies vor allem, dass es statt einem Sport- nun drei Sportmodi gibt. Ob das notwendig ist, musst du selbst herausfinden. Ich fand das DCT der 2015er völlig ausreichend, wobei Stufe 2 der 2016er noch etwas besser meinem Fahrverhalten entspricht.
Die lt. Honda verbesserte Gabel der 2016er habe ich im direkten Vergleich nicht bemerken können.
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Genau das gleiche wollte ich eben auch schreiben. Noch verwunderlicher ist es mit der ER6-N. Seit Jahren vorn dabei, aber ich sehe nie eine.
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Die Frage der Bußgelder lässt sich recht einfach lösen. Keine festen Summen, sondern einkommens- bzw vermögensabhängig die Bußgelder festlegen. In anderen Ländern wird das so gehandhabt. Im Extremfall kann dass bis zur Enteignung des Autos führen.
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Der Herr Innenminister hat gut reden. Wenn er schnell irgendwo hin chauffiert werden möchte, lässt er bestimmt vom Fahrer das Blaulicht an seinem protzigem Dienstkarren anmachen. Mehrfach habe ich schon die Nuller Nummernschilder mit erhöhter Geschwindigkeit und Blaulicht nach einem Bundesligaspiel rund um das Berliner Olympiastadion gesehen. Sonderrechte für besondere Bürger bzw frei nach G.Orwell: "Alle Tiere sind gleich, manche Tiere sind gleicher".
Was hat das inhaltlich mit dem Vorschlag des Ministers zu tun?
Ich verstehe die Diskussion nicht: wer die Verkehrsregeln beachtet, der hat nichts zu befürchten. Es regt sich doch auch keiner darüber auf, dass beim überfahren einer roten Ampel, was ein deutliches Sicherheitsrisiko auch für andere Verkehrsteilnehmer birgt, der Führerschein weg ist. Und wenn einer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch den Ort ballert, der gefährdet auch andere Verkehrsteilnehmer. Nur konsequent, dass sowohl Geld- als auch Punktestrafen nach oben angepasst werden. Jedes Argument gegen deutlichere Strafen ist unverhältnismäßige Unterstützung für all die unverantwortlichen Drängler und Raser und ein Schlag ins Gesicht aller derjenigen, die darunter zu leiden haben.
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[...]und Otto-Normal-Fahrer, der bei unübersichtlicher Beschilderung und nicht erkennbaren Gründen für die Geschwindigkeitsbegrenzung, oder 20 m hinter dem noch unbebauten Ortseingang mit 21 kmh zu viel auf der Uhr gelasert wird, schlimmstenfalls gezwungen wäre hinterher sein Fahrzeug zu verkaufen, wenn er nicht in Zwangshaft geraten will...
Das geht am Thema vorbei. Jeder, der sich am Straßenverkehr beteiligt, muss sich an die Regeln halten. Wenn innerorts 50km/h gilt, dann ist eben 50km/h die Grenze und nicht 70km/h, weil der ein oder andere aufgrund seiner Meinung nach "unübersichtlicher Beschilderung oder nicht erkennbarer gründe für die Geschwindigkeitsbegrenzung" eben schneller war als 50km/h. Dann hätte er aufpassen und im Zweifelsfall eher etwas langsamer fahren müssen - gerade wenn er sich unsicher bzgl. der Geschwindigkeitsobergrenze ist.
Mir ist aufgefallen, dass die Raser oftmals auch diejenigen sind, denen man es nicht unbedingt zugetraut hätte. Also nicht der jugendliche Heißsporn, sondern oftmals auch Durchschnittstypen. Es gibt interessante psychologische Studien darüber, wie sich Durchschnittsmenschen im geschützten, anonymen Raum ihres Herrschaftsbereiches Auto als quasi "entrückt" einordnen. Unterstützt wird dies sicherlich noch dadurch, dass moderne Autos das schnelle Fahren unterstützen. Der durchschnittliche Neuwagen hat knapp 150PS, sehr gute Geräuschdämmung und allerlei elektronische Helferlein. Wer vor 20 Jahren Golf gefahren ist, hat gemerkt, wenn er 150km/h fährt oder in der Kurve zu schnell ist. Ein moderner Golf liegt auf der Straße wie ein Brett, es fühlt sich beinahe unwirklich und synthetisch an.
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Grundsätzlich würde ich deutlich höhere Strafen sehr begrüßen - differenziert zwischen innerorts und außerorts. Zusätzlich würde ich mir auch ein Tempolimit auf der Autobahn wünschen, z.B. 140km/h - erlaubt zügiges vorankommen und dämmt vielleicht etwas das elendig enge Auffahren und Lichthupen ein. Immer wenn ich im Ausland bin, z.B. in Frankreich, fällt mir auf wie entspannt das Fahren auf der Autobahn sein kann. Auch die 90km/h außerorts finde ich gut.
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Je nachdem wie lange es schleift, ist die Gabel halt irgendwann undicht und statisch deutlich geschwächt. Wenn es in dem Tempo mit abschleifen weitergeht, wie es bei mir die letzten 500km der Fall war, dann würde ich schätzen, dass spätestens bei 2000km das Metall völlig durchgeschliffen ist und die beiden genannten Aspekte eintreten - ziemlich heftig also.
Hast du das Problem bei deiner auch?