Beiträge von holding_off
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Habe auch von einiger Zeit so ein Loch von 5mm in der Lauffläche mit so ner Wurst gestopft. Schön die Anweisung eingehalten, vor dem Fahren eine Stunde ziehen lassen, danach noch 3tkm gefahren. Nix passiert, kein Druckverlust. Beim Wechsel zeigte sich, dass die Wurst innen noch solide sitzt. Muss niemandem gefallen, ist aber Tatsache.
VG h_o
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Zitat von ExdeauvillerAlles anzeigen
Nun haben wir also zum wiederholten Male sämtliche Reifen durchgehechelt und jeder schwört auf den Reifen, den er drauf hat. Das ist natürlich und wohl kaum zu ändern.
Vielleicht hilft bei all dem Wirrwarr der Empfehlungen die Grundsatzüberlegung, ob "man" eher der Kurvenfeger ist, der Angstnippelfräser, dessen vornehmstes Ziel es ist, mit ganz toll klebenden Reifen um die Ecken zu wetzen, und dem es dann ziemlich wurscht ist, ob nach 6000 Ka-Emmchen der Reifen fertig ist.
Oder, ob man eher durch die Gegend "zuckelt", derjenige ist, der die Kurven zwar gerne mitnimmt und genießt, für den aber die Diskussion um den "Angststreifen" eher Unterhaltungswert hat.Wenn Du, lieber con_moto, weißt, wohin Du gehörst, was für Dich die Freude am Motorradfahren ausmacht, dann wirst Du Dich für den entsprechenden Reifen entscheiden.
Die heute zu kaufenden Tourenreifen mögen vielleicht marginale Unterschiede, was das Klebeverhalten angeht, an den Tag legen, doch Totalausfälle wirst Du m. E. nicht erleben. Selbst die vom Werk montierten Dunlop-Pellen waren so schlecht bei trockenem Wetter nicht. Nur leider noch viel schneller weg, als die Sportreifen von Metzeler und Co.
Und ich behaupte, dass wir im normalen Straßenverkehr gar nicht in der Lage sind, Reifen in ihren Grenzbereich zu bringen. Bei "normalen" Straßenverhältnissen. Und ob dann, wenn der montierte Reifen wirklich "versagt" hat, ein anderer das "besser" gemacht hätte, ist im Zweifel kaum noch nachzuvollziehen. Von daher sind mMn spezielle Empfehlungen gar nicht zu geben. Um objektive Ergebnisse zu erhalten, müssten alle Umstände des "Testes" wiederholbar sein. Das fängt bei der Außentemperatur an, geht über die Luftfeuchtigkeit, die Geschwindigkeit, den genauen Schräglagenwinkel und die Jahreszeit bis hin zur Gashand des Fahrers, der Sitzposition usw. usw.
Man möge mich nun zer- und verreißen. Ich werde es erdulden.

Gruß
Harold
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Mal eine andere Sichtweise aus 2010 auf die Ursachen ...
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Nach 15.000 km auf dem Integra 750 würde ich sagen, dass DCT funktioniert nahe an der Perfektion. Ich fahre AB und Stadtverkehr in der Rush-hour und Alpentouren. Im Alltag ist "D" sparsam (ab und zu mal manuell runterschalten, damit es nicht ganz so wackelt. In den Bergen dann "S": Bergauf Dampf, bergab Motorbremse. Den Paß hinauf muß man in Spitzkehren ab und zu manuell in den ersten zurück, um das gepunktete Trikot zu sichern. Bergab habe ich jüngst auf 2500 km reinen Bergstrecken gerade zwei mal erlebt, dass das DCT in der Kurve unglücklich hochschaltet oder einen Lastwechselschlag produziert. DCT für mich 100% empfehlenswert, zumal es die Grenzen bei Drehzahlband und Leistung perfekt kaschiert.
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Einzelne Banken mußten gestützt werden weil ... griechische Staatsanleihen nicht zurückgezahlt wurden. Das Problem ist also nicht in der Bank irgendwo tief drin bei den fiesen Bonusbonzen entstanden, sondern deswegen, weil der Staat Geschenke verteilt hat, die er nicht bezahlen konnte.
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Wir haben keine Bankenkrise, wir haben eine Staatsschuldenkrise. 2007 war eine Banken- und Staatsschuldenkrise. Bei der Rettung Griechenlands 2010 ging es ebenfalls nur vordergründig um Banken, im Kern aber darum dass Griechenland seine Staatschulden nicht zurückzahlen konnte.
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Als nächstes wird es wieder ein Tank voll Super 95.
