Natürlich kann und muss man der Presse kritisch gegenüberstehen. Aber wie wäre es denn mal im konkreten Fall mit dem Nachweis eines tatsächlich falschen oder verfälschenden Inhalts in dem Artikel? Und wenn man im konkreten Fall gar nichts zu verbessern hat, sollte man dem Rat von Dieter Nuhr folgen: "Einfach mal die Fresse halten".
(Disclaimer: ich bin Redakteur bei einer regionalen Tageszeitung. Und mit Kritik umgehen ist mein tägliches Geschäft. Ich habe auch kein Problem damit, Fehler zuzugeben und im Blatt zu korrigieren. Aber ich habe ein Problem damit, wenn einfach mal pauschal eine komplette Berufsgruppe zu Lügnern oder Verfälschern gestempelt wird, ohne dass man das nachweisen kann. Nur, weil es gerade mal in Mode ist.)