Was der Motorleistung angeht, schliesse ich mich den Vottedner an. Es gibt aber noch ein anderen Aspekt, der bei dieser Vergleich wichtig sein könnte. Die Transalp ist höher, man sitzt aufrechter und man hat einen grösseren Kniewinkel. Die NC ist niedriger. Das hat Vorteile beim rangieren oder bei der Kurvenfahrt. Die Sitzposition kann man aber als weniger bequem empfinden. Man sitzt mehr nach vorne geneigt und man hat weniger Platz für die Beine.
Beiträge von petedve
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Hallo Mikka,
zum Kniewinkel. Es gibt Fussrasten, die man tiefer, oder im Winkel einstellen kann (zum Beispiel von sw motech). Es verbessert etwas den Kniewinkel. Vielleicht könntest du sie sich anschauen.
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Hier ist noch ein interessanter Vergleichstest von 6 Premiumreifen:
Which tire is suitable for you?| 6 Sport Touring Tires Review | Mileage、Performance、Overall Comments
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An der 2025 NC habe ich als Erstbereifung Metzeler Tourance Next drauf. Ich finde sie nicht schlecht, allerdings bin ich bei der Nässe noch nicht gefahren. Es gibt schon auch 2. Generation davon, die laut Test noch besser sein sollte. Kann jemand diese Reifen mit den Roadtec 01 SE vergleichen?
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An deine Argumente habe ich eigentlich in jedem meinem Post reagiert. An deine Beispiele bin ich explizit in Post 18 eingegangen, du schreibst einfach nicht die Wahrheit, dann ist es schwer.
Deine Messmethode hast du selbst in Post 10 so beschrieben:
"Ich nehme einen Laser und messe dann an mehreren Stellen, weil man ja auch nie genau weiß, ob die Fläche des Kettenrades gerade wirklich im rechten Winkel zur Radachse steht.
So stimmt wenigstens der Teil, den ich ständig sehe."
Das finde ich wage.
Lassen wir aber bitte weitere Diskussion. Es trägt nicht mehr zu der Thema bei. Du kannst auch ruhig meine Kompetenz in Frage stellen, ich werde es überleben

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Ich habe nicht gefragt wie man Spur einstellt, sondern wie sind die Erfahrungen bei den Foristen mit Genauigkeit der Markierungen an der Schwinge, genauer noch, wie ist der Unterschied zwischen den Markierungen links zu rechts nach der Spureinstellung.
Mit dir habe ich diskutiert, weil ich meine, dass du einiges falsch interpretierst. Ich blieb dabei sachlich und höflich. Deine Argumentation finde ich allerdings weniger sachlich, wenn du unter anderem schreibst, dass Messung mit "meiner" Wasserwage ist sinnlos weil ich ganz viele Variable habe, ich entdecke gar nichts und es sogar keine Spurvermessung ist...
Interessanter weise trifft dies alles auf die Methode, die du bevorzugst und nur wage beschrieben hast nicht zu.
Und zuletzt die Unterstellung, dass ich es nicht wissen kann, weil ich gefragt habe, finde ich nicht besonders höflich.
Ich sehe, dass wir wahrscheinlich gedanklich nicht mehr zusammen kommen. Also ich bedanke mich für deine Kommentare.
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Wenn ich dein Beispiel gut verstanden habe, dann ist dabei die Vorderrad Achse verdreht zu dem Lenker. Das würdest du aber bei Spurvermessung mit einer Wasserwage entdecken und keine Korrektur des Hinterrades vornehmen.
Ebenfalls würdest du bei solcher Spurmessung entdecken, wenn das Motorrad ab Werk einen Spurversatz hat.
Im Gegensatz dazu wirst du keine von diesen Fehler entdecken, wenn du nur eine Messung der Position des Hinterrades zu der Kette vornimmst.
Ich weis nicht ob du verstehst, wie meine ich diese Messung durchzuführen:
Man stellt das Motorrad senkrecht auf einen Ständer. Lenker wird gerade ausgerichtet. Wasserwage parallel zu Hinterrad ausgerichtet (auf Kontakt), zuerst von einer Seite, dann von anderer. Dabei wird der Abstand zum Vorderrad gemessen, am besten in zwei Punkten, vorne und hinten, damit man die Richtung des Vorderrades bestimmen kann. Das geht einfach mit einer kurzer Wasserwage, die man auf die lange Wasserwage legt, so dass sie dabei das Vorderrad seitlich berührt. Man sieht dabei der Abstand und auch ob die Kanten parallel verlaufen. Wenn man das von beiden Seiten macht und die Messwerte vergleicht, kann man schon viele Fehler die aus dem Rahmen kommen entdecken.
Übrigens parallele Radstellung bedeutet, dass die Räder (deren Richtungsvektor) nicht in einer Linie (Spur) verlaufen. Nicht wenn sie unterschiedlich breit sind. Die Breite der Räder hat mit der Spur nichts zu tun.
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Jürgen, danke für die Hinweise zum Kettenlaser.
Könntest du bitte noch schauen, wie gross ist der Unterschied zwischen den Markierungen links - rechts an der Schwinge bei deinem Einstellung des Hinterrades?
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Du schreibst oben:
Einen echten Spurversatz bekommst du so (mit einer Wasserwage) nicht vernünftig gemessen weil eine Referenz fehlt.
Ich bin da anderer Meinung. Man kann mit einer Wasserwage feststellen ob die Räder in einer Spur stehen, unabhängig davon, wo sich die Fahrzeuglängsachse befindet.
Weiter schreibst du:
Wenn Vorder- und Hinterrad gerade parallel stehen und es nach keinem Spurversatz aussieht kann trotzdem einer da sein weil man die Fahrzeuglängsachse nur schwer ermitteln kann und man die beiden Räder zuallererst parallel zu dieser Achse ausrichten müsste.
Hier verstehe ich nicht was du meinst, weil parallel bedeutet Versatz, also wenn die Räder parallel stehen dann muss es auch nach einem Spurversatz aussehen.
Ansonsten bin ich einverstanden, dass man die Fahrzeuglängsachse nur schwer ermitteln kann und es auch diverse Einflusse von Rahmen geben kann,
trotzdem finde ich dass eine Spurvermessung wichtig ist. Und dazu braucht man auch das Vorderrad.