Wie gesagt, schon vergleichbar, da ich mit dem Roller ähnlich flott unterwegs war, wie mit der Integra. Im Normalbetrieb tut sich da auch nicht so viel rum. Ich jedenfalls fahre im Normalbetrieb ja auch nicht permanent auf der letzten Rille. Und wenn ich das mal tue bzw. getan habe, dann mit beiden Fahrzeugen. Dabei bin ich allerdings, wenngleich flott unterwegs, auch nicht der Digitalfahrer: Vollgas - Aus. Da mag durch die Mehrleistung der Hinterreifen mehr beansprucht sein.
Beiträge von onkelferdl
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Habe bereits 4 City Grip auf dem Dreirad gefahren. Hat bei mir 7.500 km gehalten. Entspricht damit meiner BT023 Laufleistung. Den schaffen manche weit über die 10.000 km hinaus, so ist das auch beim City Grip.
Kommt halt auf die Fahrweise an. Btw, mein M7RR ist jetzt nach 6500 km wieder an der dt. 1,6 mm Marke. Mal langsam ums Bestellen kümmern....
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Zitat von SpookyAlles anzeigen
Moin,
meine X ist seit diesem Wochenende im Winterschlaf.
Ab März 2016 darf Sie wieder, dann allerdings im Pensionärsmodus. (Fahren wann ich will, nicht wenn ich muss!)
Bin von 240 angemeldeten Tagen 82 regenfreie Tage gefahren im Durchschnitt 134 Kilometer pro Fahrt.
Bin so auf knapp 11000Km letzte Saison gekommen.
In 164 Tagen geht es wieder los.
vorerst nicht mehr bikende Grüße,
Roger
Gratuliere schon mal zur (anstehenden?) Pension.
Meine Integra darf auch an die Winterluft, wenn es trocken ist. Letztes Jahr von 11-03 über 3.000 Kilometer. Da waren richtig schöne Touren mit Freunden dabei - die will ich nicht missen.
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Angst? Vor was? Dass unser mühseelig erwirtschafteter Wohlstand in Gefahr ist? Angst, weil da Leute aus einem anderen Kulturkreis kommen?
Nach 1945 kamen 12 bis 14 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene in der Hauptsache wohin? In ein armes Deutschland. Da war Wohnraum knapp, die Städte waren ausgebombt. Hat da jemand gefragt, ob da ein Rechtsextremer ein Problem damit hat? Nein - man war Schlimmeres gewohnt - man hat das einfach angepackt und nicht gejammert, wie heutzutage. Mich kotzt das an! Da haben Notleidende noch Notleidenderen geholfen. Damals hat das auch nicht jedem gepaßt, dass da plötzich ein Fremder für eine gewisse Zeit den ohnehin knappen Wohnraum noch enger gemacht hat. Aber gemeinsam hat man das hinbekommen.
Mach ma mal weiter: Anderer Kulturkreis? Haben wir doch in wesentlich höherer Zahl schon da. Haben wir geschafft (ja, ich weiß, nicht bei allen, aber in der weit aus überwiegenden Zahl) die hier zu integrieren und profitieren auch noch davon: Wir schlappen ganz selbstverständlich in Dönerbuden, gehen ausländisch über die ganze Welt essen - aber Ressentiments gegen Leute aus relativer Nähe - Südeuropa - Naher Osten. Lächerlich. Ich hab das schon alles bereist - mich hat keiner dort gefressen.
Libanon: 8 Millionen Einwohner und 2 Millionen Flüchtlinge! Da wird erst geholfen und dann gefragt, wie das gehen soll. Dort hat Gastfreundschaft als Wort noch Gewicht. Ich weiß, auch das ist nicht unmittelbar vergleichbar. Da enstehen riesige Zeltflächen, wo es zugeht, dass einen graut. Aber man tut was. Hilfsorganisationen sind vor Ort und helfen was möglich ist.
In Deutschland ist halt eine Gesetzeslage, die ein bestimmtes Niveau als Menschenrecht einfordert. Da steht sich der Deutsche möglicherweise für praktikable Entscheidungen selbst auf den Füßen herum. Die überwiegend aus einem Kriegsgebiet kommenden Flüchtlinge sind anderes gewohnt und wären wohl mit weniger zufrieden.
Bin mal neugierig, wie das weitergeht. Aber eine Helferkultur, ist hier bei vielen nicht mehr vorhanden. Ängste werden durch mannigfaltige Informationsmöglichkeiten schnell und erfolgreich geschürt. Die an dieser Uhr drehen sollten sich was schämen.
Ich bin stolz auf diejenigen Deutschen, die dort hingehen und sich anbieten nach ihren Möglichkeiten zu helfen. Ich geh da auch hin, wenn ich demnächst in Rente gehe und Zeit habe. Das ist der Weg - sonst gibt es keinen. Das sei den Feiglingen gesagt, die bei über 80 Millionen Einwohnern ein Problem bei ein paar Millionen Ausländern sehen. Wandert aus - ach geht nicht - dann seid ja IHR die Ausländer.
Das ist mein Statement - ein weiteres wird es zu diesem Thema nicht geben. Und jetzt haut drauf ihr Zauderer
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Ja, Sardinien hat schon was. Gerade Strecken gibt's allenfalls an der Küste. Aufpassen muss man auf Steine, Ziegen, Schweine auf der Straße. Tipp: Neue Reifen bei der Abfahrt. Nachteil: Nach der Tour ziemlicher Profilverlust zwecks des geilen, griffigen Belags dort

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Ich habe das auch: Tragebügel nach entsperren hochklappen, zu dir herziehen und dann vom Zapfen in Fahrtrichtung abziehen. Einfacher geht's nicht.
Bei mir passt der Zündschlüssel jedoch auch zum TC.
Ich hatte von meiner Beverly noch Innentaschen für die Seitenkoffer. Die müssen den gleichen Lieferanten haben, denn die passen genau rein. Die sind jedoch deutlich billiger als die Original Hondataschen. So als Sparhinweis

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das kennt hier jeder: Das war eine Rückrufaktion (oder wie Honda so sagt: Produktoptimierung
) . Frag mal deinen Händler. -
Wenn der gute Exmopedsportler in seinem doch schon fast gesetzten Alter noch solche Flausen im Kopf hat, dann ist er wohl nicht mehr zu retten. Mit einem Nakedbike weiß er also (oder sollte wissen), auf was für ein Risiko er sich einläßt. Auf abgesperrter Strecke (auch Gegenverkehr) kann er das ja meinetwegen machen, aber nicht im öffentlichen Straßenverkehr. Er weiß doch gar nicht, was da alles unterwegs ist. Und die rechnen im Leben nicht mit so einer Rakete. 250 km/h im Straßenverkehr ist auch nicht ohne, aber wie geschrieben, sehe ich ein Auto im Rückspiegel eher als ein Motorrad und weiter ist ein Vollbremsvorgang mit dem Auto weitaus gefahrloser möglich, da auf 4 Reifen besser verteilt, als mit einem Motorrad, wo das meiste ein schmaler Vorderreifen leisten muss und eine vergleichbare Bremsleistung auch nur ein versierter Fahrer zu Wege bringt (gut - isser wohl).
Uns hat man im Motorsportclub schon früh beigebracht, dass die letzte Rille auf die abgesicherte Wertungsprüfungsstrecke gehört und keinesfalls in den Straßenverkehr.
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Das mag ja alles sein, dass das auch entsprechend hochgerüstete Autos auch machen. Gegen nichts verstoßen? Von wegen!
Auch wenn da keine Geschwindigkeitsbegrenzung ist so gibt es immer hin noch den berühmten Paragraph 1 der StVO.
Dass er demnach ständige Vorsicht und Rücksicht walten lässt schließt die Geschwindigkeit schon mal gänzlich aus. Wenn das dann auch noch keine Gefährdung Anderer sein soll, dann weiß ich auch nicht, was Gefährdung ist.
Mit der Geschwindigkeit hat er keinerlei Reaktionsmöglichkeit, wenn einer die Spur wechselt, weil man erstens nicht damit rechnet, dass einer so angeblasen kommt und zweitens seine Silhouette in den verkleinernden Rückspiegeln kaum auszumachen ist. Ein Steinchen, verlorenes Irgendwas, Seitenwindbö - mit einem Nakedbike insbesondere bedeuten den sicheren Abflug - in den Gegenverkehr??
Wer sowas gutheißt hat für mich jeden Bezug zur Realität verloren. Sorry, wenn ich das so klar sage.
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Ich seh das auch problemlos über Tapatalk. Das Heck kann ja noch so schön sein...., aber wenn es durch so ein verlochtes Nummernschild verschandelt wird....
....kann man sich jedes andere Geld gut sparen