Beiträge von Futzy
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Also ich weiß nicht.
Hmmm, wenn ich richtig überlege, ist mir das Gespann mit Beiwagen von unserem Kollegen Spannender.
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Ich finde den Stema mutt klasse.
Abbau der Bord Wände 10 Minuten.
Aufladen 3 Minuten. Die längste Zeit braucht das verzurren.
Abladen geht genau so schnell.
Foto von gestern. Viele Grüße aus dem Elsass.
Also ich finde die NC mit Beiwagen immer wieder interessant.
Wenn's nicht so kostspielig wäre, würde ich das echt überlegen umzusetzen. 
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Für mich ist die NC 750, so wie sie bei mir dasteht, ganz klar meine Nummer eins. 🏍️
Ich bin früher auch andere Motorräder gefahren, die richtig Spaß gemacht haben. Aber die NC liebe ich einfach.
Für mich ist sie definitiv kein Kompromiss, sondern ein vollwertiges Motorrad und genau mein Ding.
Beim Sicherheitstraining habe ich die Fußrasten auch mal schleifen lassen. 😄
Aber ehrlich gesagt muss das nicht ständig sein.
Ich finde es sogar beruhigend zu wissen, dass da noch eine Reserve ist, wenn man sie einmal braucht. 😉🏍️
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Sitzend auf dem Motorrad und selbiges mit den Füßen gerade ausbalanciert, greife ich nach rechts unten, schraube den Peilstab heraus, hebe ihn etwas hoch um ihn mit dem Lappen in der linken Hand abzuwischen. Dann lege ich den Peilstab wieder ein, ziehe ihn raus und begutachte den Ölstand.
Mach ich genau so. Vorher das Warmlaufen lassen nicht vergessen.
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Mein ehemaliger Nachbar hatte einen ähnlichen Anhänger.
Er hatte auf der Deichsel noch eine abschließbare Alukiste montiert.
Darin hat er Gurte und anderes Zubehör verstaut.
So hatte er gleich noch einen recht ordentlichen zusätzlichen Stauraum dabei. 👍
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Leider gibt es die Verbindung nach Spanien nicht mehr. Die Tour von meinem Bruder ist schon einige Zeit her.
Die damalige Autozugverbindung wurde eingestellt und aufgrund der unterschiedlichen Spurweiten gibt es leider keine durchgehende Verbindung mehr.
Für seine Spanien-Tour hat er die Motorräder danach über eine Spedition zu einer Abholstation bringen lassen. (Ist aber eher Teuer.)
Ansonsten hat er immer nach Autozugverbindungen geschaut, die zumindest in die Nähe des jeweiligen Zielgebiets gingen.
Die letzte Tour war in Italien – da ist er mit dem Autozug von Stuttgart nach Alessandria im Piemont gefahren.
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Mein Bruder hat das bei seinen längeren Touren, z. B. nach Spanien, ganz ohne Anhänger gelöst. Er war regelmäßig drei Wochen mit seinen Kumpels unterwegs. Die Motorräder wurden auf die Bahn verladen und sie selbst sind mit dem Zug mitgefahren. Am Ziel haben sie die Motorräder übernommen und von dort ihre geplante Tour gestartet.
Die Route wurde dabei teilweise schon so geplant, dass sie auf ähnlichem Weg wieder Richtung Heimat ging, oder eben wieder mit der Bahn zurück.
Hat eigentlich immer gut funktioniert. Zumindest hat mein Bruder nie von Problemen erzählt. 😄
Einzig schlechtes Benzin in Italien hat ihm einmal den Filter zugesetzt. 😅
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Wow, 2.820 km! 😳🏍️ Glückwunsch zu dieser Wahnsinnstour und vor allem schön, dass ihr beide wieder gut zu Hause angekommen seid.
Meinen allergrößten Respekt – das ist schon eine richtig starke Leistung! 👏 Euch weiterhin gute Fahrt und ganz viel Spaß bei euren nächsten Touren! 🏍️😊
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Bei mir ist die Motorradsaison dieses Jahr leider etwas früher zu Ende.
Aus gesundheitlichen Gründen steht eine OP an und danach heißt es erst einmal kein schweres Heben.
Damit fällt der schöne Herbst mit seinen herrlichen Touren für mich leider ins Wasser. 😕🍂
Aber ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder voll durchstarten kann.
Bis dahin wünsche ich euch noch viele schöne und vor allem unfallfreie Kilometer! ✌️🏍️
Liebe Grüße
Thomas