Ich gewinne so langsam den Eindruck, dass es Leute geben könnte, die vor lauter Kontrollzwang nicht mehr zum Fahren kommen. Denen sei ein System a la Unimog nahegelegt, damit kann man auch während der Fahrt den Druck nach Gusto einstellen.
Beiträge von thomas_s
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In grauer Vorzeit mal Physiklaborant gelernt, dann weitergemacht bis zum Dipl.- Ing. und bis zur Rente leidend in der Messtechnik-Branche gewerkelt.

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Einfach ein bisschen auf den Rücksitz drücken, während man den Schlüssel rumdreht.
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In diesem Zusammenhang sei auf den Dunning-Kruger-Effekt hingewiesen.
Und vielleicht noch auf Joseph Louis Gay-Lussac.
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Die große Frage ist: Welches Know-How setzt man beim Kunden voraus?
Setzt man wenig voraus, muss man bei Adam und Eva anfangen und dem weniger versierten Kunden im vorliegenden Anwendungsfall erstmal Reiten erklären. Der erfahrene Kunde legt das Ding weg, zuviel Ballast.
Setzt man viel voraus, nimmt der erfahrene Kunde das als Nachschlagewerk und der weniger erfahrene Kunde schaut in die Röhre.
Es bleibt schwierig. Seit der Erfindung des Telefons besteht jedoch die Möglichkeit, sich ganz schnell zu informieren.
Es gibt eine Ausnahme: Sicherheitshinweise. Liest niemand. Du kannst reinschreiben "Es ist verboten, unterhalb eines schwebenden, gefrorenen, mit Sülze und gepökelten Igeln gefüllten U-Boots" zu parken. Das geht garantiert bei mindestens drei Korrekturlesern durch. Woher ich das weiß? Ha!
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Bügelschloss:
https://www.ebay.de/itm/306927966807
Sicherheitskette:
https://www.ebay.de/itm/306927851953
Das hat mich schon vielmals besser schlafen lassen, aber ich brauche es nicht mehr.
Bitte in diesem Forum keine Gebote, ausschliesslich bei ebay.
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Das Leben ist zu kurz, um Beiträge mit mehr als 20 Zeilen zu lesen.
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Besser zuviel Druck als zuwenig!
Abseits der Rennstrecke einfach an die Vorgaben halten und es passt. Das ist auch eine Haftungsfrage.
Stell dir vor du bist in Kreta bei 45 Grad und senkt den Druck ab. Nach einer frischen Nacht fährst du morgens vollgepackt bei 15 Grad los. Gute Idee?
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