Zitat von matthifant
Ob ich eine Lösung habe ?
Nun ja, im Prinzip ja, aber die wollen vermutlich mindestens 95% hier nicht hören.
Alles anzeigen
Meine persönlichen Erfahrungen aus Gesprächen den Glauben betreffend werden die meisten Christen auch nicht gern hören.
Fragt man nämlich geschickt nach, dann drängt sich in den meisten Fällen folgender Eindruck auf:
Den Gläubigen geht es nicht um Gott; er ist ihnen sogar mehr oder weniger egal.
Es geht immer nur um die Angst vor dem Tod bzw. um die Angst vor der eigenen dauerhaften Nichtexistenz.
Diese Angst ist die Triebfeder für all ihr religiöses Handeln und Tun.
Würden sie es als gesichert betrachten müssen, dass Gott in Verbindung mit der gesamten christlichen Glaubenslehre zwar existent- aber nicht in der Lage wäre, für seine Getreuen unendliches Leben bereitzuhalten, sie würden ihn und ihren Glauben sofort wie eine heiße Kartoffel fallen lassen.
Es läuft also alles auf folgenden Deal hinaus:
Ich glaube an dich, achte deine Gesetze, tue was für dich, missioniere, mache deinen Namen bekannt, besinge und lobpreise dich...
, wen du im Gegenzug dafür sorgst, dass mein geliebter Kadaver ewig und unsterblich über eine paradiesische Erde wandeln darf...
.
Warum ich nicht in einem biblischen Paradies leben möchte, habe ich vor einer Weile hier schon mal zu beschreiben versucht:
http://nc750.de/forum/viewtopi…im+Paradies+leben#p145050 <---- 
Komisch, man redet und redet mit den Leuten (Christen), fragt und fragt nach, erkennt und analysiert die Motive… und dann tun sie einem leid…
.
Es grüßt
sin_atheistische-nachtgedanken,
der der Meinung ist, dass praktizierte christliche Nächstenliebe oft nur Pluspunktesammeln für ein erhofftes Paradies darstellt