Beiträge von sin_moto

    Danke für die Blumen, aber die Windschild-Threads überfliege ich immer nur.
    Ich hatte nie vor, diesbezüglich was zu ändern, hänge immer gern im (möglichst milden ) Wind und werde auch bei 180 Sachen noch nicht genicklahm... ;).


    Es grüßt
    sin_moto,
    aus dem kein Schildbürger wird... :snooty:


    Richtig cool wäre noch, wenn du vor den erstaunten Gesichtern mit (d)einem echten A2-Führerschein rumwedeln könntest….
    Nur hört die Coolness in dem Moment auf, wo man erkennt, dass mit diesem verkrüppelten Schein nicht mal Didis kleine 390er Duke bewegt werden darf… :x.
    Mir wäre das nichts; ich beschränke mich lieber im Können als in den PS… :oops:.
    Im Ernst: Die Bilder lassen erahnen, dass ihr jede Menge kurvigen Spaß hattet… :clap:.
    Gleichzeitig scheinen sie aber auch geeignet, einen ewigen Dilettanten aus dem Chemnitzer Umland in eine tiefe Depression zu stürzen… :crying-green:.


    Ewige Grüße
    von
    ;)
    sin_moto


    P.S. Das 30-Minuten-Video schaue ich mir lieber in Ruhe daheim an – nicht dass noch wer unverhofft in mein Büro geplatzt kommt und mich beim sabbern erwichet…


    Die Autos waren schöner?
    Na ich weiß nicht, dieses olle Gerümpel… :roll: ?
    Mich würde mal interessieren, wie die Ehefrau bei 14tägikem Regenwetter ihren Mann angegiftet und zur Weißglut gebracht hätte.
    Die Anlagen für ein solches Verhalten sind meiner Meinung nach vorhanden....
    Im Ernst: Schon die ersten Minuten sind ein grässliches Schaulaufen um herbeigekarrte Klischees herum, welches in eine einzige schmierig- schleimige Dreckswerbesendung der übelsten Sorte einmündet… :puke-front: .
    Oh was mögen die Leute, denen so was gefällt, nur für Biker sein... :pray:.
    Ein ehemaliger Mitschüler hat sich jetzt, wie mir berichtet wurde, neben einer Honecker-Statue ablichten lassen und dazu bei Facebook vermerkt, dass das seine schönste Zeit gewesen wäre... :doh:.
    Ich frage mich, wie traurig sein Leben eigentlich verlaufen sein muss, seit wir uns Mitte der 80er aus den Augen verloren haben… :think:.
    Dieser rückwärtsgewandte, nostalgisch verklärte Blick durch die rosarote Brille ist für mich nur dann einigermaßen erträglich, wenn eine ordentliche Portion Ironie sehr deutlich spürbar ist oder beispielsweise ein paar Leute aus dem „Westen“ ein wenig geneckt oder verunsichert werden sollen… :teasing-poke:.
    Die DDR ist trotzdem ein überaus trister und farbloser Staat gewesen, der seinen Bürgern kaum Entfaltungsmöglichkeiten geboten hat, ein Land der Gleichmacherei, der (versuchten) Gedankenkontrolle und der aufgezwungenen Ideale für abgefütterte Menschen, eingepfercht in Arbeiterwohnregale... :handgestures-thumbdown:.
    Wer dort ernstlich seine beste Zeit verlebt haben will, muss sich zu einem überaus traurigen Individuum entwickelt haben… :think:.


    Es grüßt
    sin_moto,
    der zwar gern mal anderslautend provoziert, dessen beste Zeit in Wahrheit aber erst mit der Grenzöffnung begann... :oops:

    @ Matthifant: Da waren Jüngere und Ältere dabei.
    Du hast zwar dahingehend recht, dass es in der DDR arbeitsmäßig geruhsamer und betulicher zuging als jetzt - ich habe das selbst noch für eine Weile erleben dürfen -, ich glaube aber kaum, dass diesen Zeitabschnitt nach einem viertel Jahrhundert noch irgendwer ernstlich als Maßstab für heute ansieht.
    Viel mehr sind die beiden Syrer wahrscheinlich in Bezug auf ihre Integrationswilligkeit hochmotiviert und deshalb wild entschlossen, ihr Bestes zu geben... ;).
    Solche Leute können wir, wenn sie unsere Gesetze und Werte achten, meiner Meinung nach sehr gut brauchen, weshalb ich ihnen die Rückkehr in ihre Heimat notfalls verbieten würde… ;).


    @ Sigi: Sie sehen die Syrer ein wenig mit gemischten Gefühlen quasi als "Normbrecher" an.


    Es grüßt
    sin_moto


    Elmold hat mir per PN geantwortet.
    Wenn euch die Antwort auf meine Frage interessiert, schreibt ihm einfach auch mal... ;).


    Es grüßt
    sin_moto

    Mein Kollege ist seit vielen Jahren Mitglied der „Freiwilligen Feuerwehr“ von B. und kennt deshalb auch den Bürgermeister privat recht gut.
    Dieser hat ihm letztens sein Leid über zwei syrische Asylbewerber geklagt, die vor einer Weile als eine Art Gemeindearbeiter eingestellt wurden.
    In der letzten Zeit waren besagte Asylsuchende mit der Pflege sämtlicher Rasen- und Wiesenflächen von B. beauftragt, wobei das Arbeitsergebnis vor allem unter der alteingesessenen Belegschaft für Unmut gesorgt hat.
    Der Bürgermeister sinngemäß zu meinem Kollegen:
    „Die mähen wie verrückt und schaffen dabei an einem halben Tag ungefähr so viel wie unsere Mitarbeiter an zwein… machen mittags nur kurz Pause… ein Mal sogar den Feierabend verpasst, stell dir das mal vor... :doh:
    „Schade nur, dass es hier keine riesigen Parkanlagen und Wiesenflächen gibt, wo diese Malocher ihre Arbeitswut abreagieren können.“
    Die Bürger des Ortes sind begeistert und geizen nicht mit beifälligen Bemerkungen und Schulterklopfen den emsigen Arbeitsbienen gegenüber… :clap:.
    Das hat mir neben weiteren positiven Anekdoten mein Kollege, der ansonsten Ausländern gegenüber negativer eingestellt ist als ich, in einem anerkennenden Ton in unserer Kantine erzählt und nötigte dabei mit seinem Bericht den frühstückenden Zuhörern erstauntes Kopfnicken und hier und da sogar ein „Alle Achtung…!“ oder ähnliches ab.
    Dann wurde über das sich zum Wochenende hin verschlechternde Wetter diskutiert, und die Mienen verfinsterten sich wieder etwas.
    Ich meine, wenn man, wie ich, einiges über die negativen Aspekte der Zuwanderung geschrieben hat, darf man, der Gerechtigkeit halber, so eine Geschichte nicht einfach unter den Tisch fallen lassen… ;).


    Es grüßt
    sin_moto