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Motorrad Foren:HondaYamahaSWMSuzuki
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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mi 6. Jan 2016, 21:30 
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Ich pinsele meine Kette seit ca. 38.000 km mit Sägekettenöl ein, und fahre sehr oft in einer Gruppe, bei mir hat sich noch nie eine Hinterfrau oder Hintermann über abgescheuertes Öl beschwert, auch sind an der Felge und am Nummernschild kaum Ölspritzer sichtbar.
Scheint alles eine Frage der Dosierung zu sein.

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Gruß aus Berlin Volker

Die kürzeste Strecke zwischen zwei Punkten ist eine Gerade. Falsch
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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mi 6. Jan 2016, 21:52 
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Hi Volker,

seit 38.000 Km mit ein und derselben Kette?

Viele Grüße, Alex

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Wer mich sucht, ich bin nun hier zu finden:
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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mi 6. Jan 2016, 22:12 
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Zitat:
Hi Volker,

seit 38.000 Km mit ein und derselben Kette?

Viele Grüße, Alex
Nein, ist die 2. drauf, habe die ersten 4.000 km ein wenig geschlust, so dass ich sie bei 17.000 km erneuern musste.
Die neue Kette ist nun knapp 25.000 km drauf und sieht noch sehr gut aus, hat nur Sägekettenöl und ab & an einen Putzlappen gesehen. :D

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Gruß aus Berlin Volker

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mo 14. Mär 2016, 22:14 
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Hallo in die Runde,
ich hoffe jmd. aus der Ölfraktion kann mir weiterhelfen.

Vorgeschichte:
Führerscheinneuling (2015) hat sich letztes Jahr direkt eine NC700X zugelegt und die letzte Saison mit Kettenspray problemlos absolviert. Vor dem Einwintern habe ich die Kette gründlich mit Bürste und Diesel gereinigt. Danach gut austrocknen lassen und mit #90 Getriebeöl 'grundgeschmiert', was auch nach dem Service Manual so gewünscht wird. Das überflüssige Öl dann mit einem Lappen abgerieben und so durfte das gute Stück in der Garage überwintern. Die Kette sah zum Saisonstart aus wie vor dem Einwintern, also top. Seit dem bin ich beim Getriebeöl geblieben und habe seitdem permanent Flugrost an den Außenlaschen der Kette. Mit Öl und Lappen bekommt man ihn großteils wieder ab, also nur oberflächlich. Das Bike wurde/wird auch bei Regen und Salz auf der Straße gefahren, allerdings nach ausgiebigen Salzschlachten an der Tanke abgespritzt. Danach wieder geölt und abgerieben. Nach 2 Tagen Standzeit wieder Flugrost an allen Laschen :oops:
Leider muss sie diesen 'Sommer' draußen Stehen.

Gibt es einen Trick? Mache ich etwas Falsch? Oder empfiehlt sich bei draußen übernachtenden Bikes doch eher ein Kettenspray. Nachdem ich die Kette letztes Jahr reinigen 'durfte' gefällt mir die deutlich sauberere Natur der Ölschmierung da sich der Dreck nicht so hartnäckig anklebt.

Aber falls das mit dem Rost so bleibt werde ich wohl doch wieder das Kettenspray verwenden und mit dem anklebenden Dreck zurechtkommen müssen... :think:


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mo 14. Mär 2016, 22:33 
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Meine Kette wird nur alle 2 bis 3 Monate mal abgewischt und wenn sie dann an den Außenlaschen trocken ist kommt der Pinsel mit ein wenig Öl zum Einsatz, ansonsten wird die Kette alle 400 -500 km mit einem Pinsel geölt, wenn die Rollen anfangen silbrig zu glänzen, ist es höchste Zeit.

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Gruß aus Berlin Volker

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mo 14. Mär 2016, 23:01 
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Moin,

Kettensägenöl mit einem Pinsel dünn auftragen, so ca. alle 500km. Alles was zu viel ist wird zusammen mit dem Dreck abgeschleudert.

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Guri

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SH300i vorher NC 700SD
.
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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mo 14. Mär 2016, 23:27 
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Danke für das Feedback. Wenn ich das so lese liegt es entweder am Salz welches hier teilweise noch reichhaltig liegt, oder das Kettensägenöl ist im Vergleich zu Getriebeöl die deutlich bessere Wahl :think:


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Di 15. Mär 2016, 08:27 
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Hi Hase,

vielleicht reibst\wischst Du die Kette zu gründlich ab, nach dem einölen.

Viele Grüße, Alex

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Di 15. Mär 2016, 09:15 
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Für meine Monkeys nutze ich den Kettenmax von Tante Louise.
Bei beiden 125er Monkeys ist noch die erste Kette drauf, bei der
älteren jetzt schon 26000 km, die andere etwa 5000 Km.
Die 150er MZ hat eine gekapselte Kette.
Die restlichen Maschinen haben Kardanantrieb.

Bei dem Kettenmax kann man das Kettenfett direkt in das Gehäuse
einsprühen und es wird von den Bürsten in die Kette eingearbeitet.
Es geht wenig daneben. Nachher wird die Kette nochmal abgewischt und
gut ist. Das Louis Teil ist mal eine Anschaffung die besser
funktioniert hat als ich erwartet habe.

Wie das bei einer großen Maschine funktioniert, weiss ich noch nicht,
doch werde ich berichten.

Gruß Jochen

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Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Do 31. Mär 2016, 17:31 
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Zitat:
Hi Hase,

vielleicht reibst\wischst Du die Kette zu gründlich ab, nach dem einölen.

Viele Grüße, Alex
Hi Alex,

glaube ich eigentlich nicht, ich achte schon darauf das ein dünner Ölfilm auf den Laschen verbleibt. So trocken bekommt man die Kette nur mit einem Lappen ja auch gar nicht. Offenbar waren es wirklich Überbleibsel der Salzschlachten Anfang März. Seit dem dritten mal Nachölen und Abwischen bildet sich kein neuer Rost mehr. Und das was noch zw. den Laschen ist bekomme ich vll. beim nächsten mal Reinigen runter.
Vorerst bleibe ich also erst noch beim Öl :)

Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Fr 1. Apr 2016, 07:28 
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Getriebeöl dürfe m.M. nach zu dünnflüssig sein und wird schnell abgeschleudert.
Außerdem stinkt es. Hab mal ein paar Liter mit dem Fichtenmoped durchgezogen. Nicht schön.....
Sägekettenöl zieht zwischen den Fingern Fäden. Probier das mal beim Getriebeöl. ;)

Wenn meine Restbestände an Kettenspray alle sind (sind steinalt, hatte vorher Kardan) , steige ich auch um auf Sägekettenöl.


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Fr 1. Apr 2016, 10:24 
Ich verwende Getriebeöl SAE90 von Tante Luise und habe null Probleme mit Rost oder Flugrost - also an keiner Stelle irgendein Krümel Rostansatz.

Vorgehensweise: Ich habe mir ein leeres Glasgefäß mit Schraubdeckel geschnappt, in den Deckel ein Loch gebohrt und einen Rundpinsel Größe 6 in das Glas gestellt. Dieses dann mit SAE90 gefüllt, Deckel drauf - fertig.

Mit diesem Pinsel "streiche" ich dann die Kette ein (je nach Bedarf - mindestens aber alle vier Wochen.

Das das Getriebeöl stinkt, stimmt - das verfliegt aber relativ schnell.
Und: diese Vorgehensweise wird von Honda empfohlen.

Ich habe seit einer Woche eine neue DID-Kette montiert. Die vorherige (Originale) hat knapp 18.000 km gehalten - dies allerdings mit wechselnder Schmierung, da ich meine S gebraucht gekauft habe.

Edit: achso... ja.. für Touren und "unterwegs" nehme ich eine kleine Pinselflasche mit, die ebenso SAE90 enthält.

Bild


Zuletzt geändert von ehem. Mitglied am Fr 1. Apr 2016, 10:47, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Fr 1. Apr 2016, 10:30 
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@ echte_liebe

Ich mach's genauso. Zirka alle 2 Wochen einpinseln und, ganz wichtig, nach einer Regenfahrt. Das sollte man unabhängig von der Schmiermethode machen, weil das Wasser/Sand Gemisch das bei Regen auf die Kette kommt Gift für die Kette ist.

_________________

NC700S DCT 2012-2016|34.000 km|Ermax HRA|Pyramid Fenderverlängerung|Garmin Zumo 390LM|SW-Motech Kugelkopf für RAM Mount|Givi Sturzbügel|Givi E21 Seitenkoffer|Givi Topcasehalterung|Held Stinger Tankrucksack|Oxford Premium Sport Heizgriffe|USB|


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mi 27. Jul 2016, 16:51 
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Hallo in die Runde,

Frage zur ungleichmäßigen Kettenlängung:

Meine Kette, noch die erste mit ca. 20k km, zeigt ungleichmäßige Längung. Ansonsten ist sie in gutem Zustand, kein sichtbarer Verschleiß an Kette oder Kettenblatt, alle Glieder beweglich und insgesamt ist die Kette kaum gelängt.
Beim Einstellen der Kettenspannung merkt man aber das die ungleichmaßige Längung den Toleranzbereich der Kettenspannung auffrisst. Sie ist aktuell so gespannt das sie an der straffstel Stelle den minimalen und an der losesten Stelle den maximalen Kettendurchhang aufweist.

Gibt es für die ungleichmäßige Längung eine Toleranz? Meine Ansicht ist, dass eine neue Kette fällig ist, sobald ich den Kettendurchhang dadurch nichtmehr überall ins Sollmaß bekomme. Allerdings ist die Kette sonst im guten Zustand. Hier fehlen mir als Neuling Erfahrungswerte.

Eure Meinung hierzu?

Schonmal Danke


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mi 27. Jul 2016, 17:42 
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Zitat:
Hallo in die Runde,

Frage zur ungleichmäßigen Kettenlängung:

Meine Kette, noch die erste mit ca. 20k km, zeigt ungleichmäßige Längung. Ansonsten ist sie in gutem Zustand, kein sichtbarer Verschleiß an Kette oder Kettenblatt, alle Glieder beweglich und insgesamt ist die Kette kaum gelängt.
Beim Einstellen der Kettenspannung merkt man aber das die ungleichmaßige Längung den Toleranzbereich der Kettenspannung auffrisst. Sie ist aktuell so gespannt das sie an der straffstel Stelle den minimalen und an der losesten Stelle den maximalen Kettendurchhang aufweist.

Gibt es für die ungleichmäßige Längung eine Toleranz? Meine Ansicht ist, dass eine neue Kette fällig ist, sobald ich den Kettendurchhang dadurch nichtmehr überall ins Sollmaß bekomme. Allerdings ist die Kette sonst im guten Zustand. Hier fehlen mir als Neuling Erfahrungswerte.

Eure Meinung hierzu?

Schonmal Danke

Dann müsste die Kette während der Fahrt ja eigentlich ganz schön schlagen, also der untere Strang, der nicht auf Zug ist und Lastwechsel müssten bei Konstantgas ggf. auch spürbar sein.
Gut ist das sicher nicht, aber so lange überall noch in den Toleranzen, sollte das noch eine Weile funktionieren. 5 T Km schafft sie so vielleicht noch, aber vermutlich nicht viel mehr.
Kannst Du die Kette denn an unterschiedlichen Stellen deutlich vom hinteren Kettenrad abziehen? Die hier maximal zulässige Toleranz habe ich jetzt nur nicht im Kopf.

Achtung auch bzgl. des Hinweises im Büchli Werkstatthandbuch, wonach ab einem Durchhang von 50mm der Rahmen beschädigt werden kann. Die längste Stelle sollte diesen Wert also nicht erreichen oder gar überschreiten.

Ursache ggf. mangelnde Pflege? Auch von schlechten Ketten ab Werk inkl. Rückruf war schon irgendwo die Rede...

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Jede Interpretation meines Beitrags ist überflüssig, nimm es, wie es geschrieben steht. Alles andere ist nur in Deinem Kopf ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mi 27. Jul 2016, 17:51 
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Nein, die Kette schlägt nicht, sie fährt auch nicht unruhig. Vom Ketteblatt abheben ist nicht, sie ist wie gesagt insgesamt kaum gelängt. Vom Fahrverhalten ist sie (für mein Popometer) unauffällig.

Mangelnde Pflege meinerseits schließe ich mal aus ('Egomodus an' :lol: ), sie ist sauber, und gut geölt. Der sonstige Zustand der Kette ist wie gesagt gut bis sehr gut. Wie es der Vorbesitzer mit den ersten 10k km gehandhabt hat kann ich nur bedingt nachvollziehen, die Kette war aber leider Staubtrocken als ich sie übernommen habe.

Die ungleichmäßige Kettenlängung ist mir schon vor ein paar tausend km aufgefallen, seit dem scheint es sich nicht verschlimmert zu haben.

Edit: Ist es möglich das es gar nicht von der Kette sondern z.B. einem 'unrunden' Kettenrad kommt?
Ansonsten bleibt die Frage, wieviel ungleichmäßige Längung ist tollerabel.


Zuletzt geändert von hase am Mi 27. Jul 2016, 17:57, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mi 27. Jul 2016, 17:57 
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Vlt ist ja das Kettenblatt hinten nicht exakt. Mach da mal eine Markierung drauf und teste, ab es bei bestimmten Stellungen des Kettenblattes zu diesen Extremen kommt. Dann würde nämlich eine neue Kette nichts ändern.

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Gruss Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mi 27. Jul 2016, 18:00 
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Zitat:
Nein, die Kette schlägt nicht, sie fährt auch nicht unruhig. Vom Ketteblatt abheben ist nicht, sie ist wie gesagt insgesamt kaum gelängt. Vom Fahrverhalten ist sie (für mein Popometer) unauffällig.

Mangelnde Pflege meinerseits schließe ich mal aus ('Egomodus an' :lol: ), sie ist sauber, und gut geölt. Der sonstige Zustand der Kette ist wie gesagt gut bis sehr gut. Wie es der Vorbesitzer mit den ersten 10k km gehandhabt hat kann ich nur bedingt nachvollziehen, die Kette war aber leider Staubtrocken als ich sie übernommen habe.

Die ungleichmäßige Kettenlängung ist mir schon vor ein paar tausend km aufgefallen, seit dem scheint es sich nicht verschlimmert zu haben.

Edit: Ist es möglich das es gar nicht von der Kette sondern z.B. einem 'unrunden' Kettenrad kommt?
Ansonsten bleibt die Frage, wieviel ungleichmäßige Längung ist tollerabel.

Hört sich dann ja nicht so dramatisch an. Arbeitest Du beim Spannen mit einem Laser oder gehst Du nur nach den Markierungen?
Hat die Kette ggf. klemmende, schwergängige Glieder?... zu erkennen, wenn diese nicht in der sonstigen Flucht der Kette stehen, stehen also mit einem Bolzen nach oben oder unten...

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Jede Interpretation meines Beitrags ist überflüssig, nimm es, wie es geschrieben steht. Alles andere ist nur in Deinem Kopf ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2016, 00:45 
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Zitat:
Nein, die Kette schlägt nicht, sie fährt auch nicht unruhig. Vom Ketteblatt abheben ist nicht, sie ist wie gesagt insgesamt kaum gelängt. Vom Fahrverhalten ist sie (für mein Popometer) unauffällig.

Mangelnde Pflege meinerseits schließe ich mal aus ('Egomodus an' :lol: ), sie ist sauber, und gut geölt. Der sonstige Zustand der Kette ist wie gesagt gut bis sehr gut. Wie es der Vorbesitzer mit den ersten 10k km gehandhabt hat kann ich nur bedingt nachvollziehen, die Kette war aber leider Staubtrocken als ich sie übernommen habe.

Die ungleichmäßige Kettenlängung ist mir schon vor ein paar tausend km aufgefallen, seit dem scheint es sich nicht verschlimmert zu haben.

Edit: Ist es möglich das es gar nicht von der Kette sondern z.B. einem 'unrunden' Kettenrad kommt?
Ansonsten bleibt die Frage, wieviel ungleichmäßige Längung ist tollerabel.
tollerabel...alles was die Kette nicht reissen lässt.

Ich habe heute eine Top funktionierende Kette in die Tonne geworfen und eine Neue montiert.

Der Grund war...4-8 X-Ringe haben sich verabschiedet. Die Kette war nicht gelängt und alle Glieder noch leichtgängig. Aber wenn es einmal anfängt, dauert es nicht lange bis Kettenglieder störrisch werden.

Gruß

Torsten

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Aktuell ham se mir meine Signatur entzogen...Ich bin der Einzige aufm NC Treffen der mit Knut Telefoniert hat


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2016, 17:03 
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Zitat:
Der Grund war...4-8 X-Ringe haben sich verabschiedet. Die Kette war nicht gelängt und alle Glieder noch leichtgängig. Aber wenn es einmal anfängt, dauert es nicht lange bis Kettenglieder störrisch werden.
Hi,

woran merkst Du, dass sich die X-Ringe (irgendwie ein Widerspruch) verabschiedet haben? Nachdem die NC bei mir auch schon nach 15K km ein neues Kettenkit brauchte (nach dem Spannen und 20 km fahren konnte ich die Kette wieder vom Kettenblatt abheben), versuche ich die Kette der CB besser zu pflegen, aber irgendwie hab ich das Gefühl, das gelingt mit nicht. Wobei, beim der letzten Reifenwechsel und davor bei der Durchsicht hat der Schrauber nichts gesagt.

MfG

Leuron


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: So 20. Nov 2016, 12:37 
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Zitat:
Ich pinsele meine Kette seit ca. 38.000 km mit Sägekettenöl ein, und fahre sehr oft in einer Gruppe, bei mir hat sich noch nie eine Hinterfrau oder Hintermann über abgescheuertes Öl beschwert, auch sind an der Felge und am Nummernschild kaum Ölspritzer sichtbar.
Scheint alles eine Frage der Dosierung zu sein.
Leider wird bei mir, trotz geringer Dosierung, Öl nach hinten abgeschleudert und deshalb habe ich mir Gedanken gemacht
und mir selbst ein Teil gebaut.
Es befinde sich noch im Rohzustand und wird, wenn es wieder wärmer wird noch lackiert.
Aber seht selbst :

Schöne Grüße aus dem kalten Norden


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: So 20. Nov 2016, 19:00 
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also wenn du daraus einen Kettenkasten à lá Honda Innova machst hast du deinen 1. Abnehmer für den Kettenkasten hier :pray: :mrgreen:

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Begonnen am 3.3.2016 mit 532 Km ; 2212 ; 3653 28.06.16 ; 4193 1.7.2016 Auffahrunfall (mir hinten drauf) bei 5792KM am 21.7.16 Schwinge war verbogen, Tacho gabs unteranderem neu, aktueller Stand am 22.12.2016 10280


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: So 20. Nov 2016, 19:28 
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Zitat:
also wenn du daraus einen Kettenkasten à lá Honda Innova machst hast du deinen 1. Abnehmer für den Kettenkasten hier :pray: :mrgreen:
Also ein komplett geschlossener Kettenkasten sollte es nun nicht werden, hatte halt Langeweile :lol:
und wollt mal schauen, was man so machen könnte als Schleuderschutz für Öl aus dem Öler.

Schöne Grüße aus dem kalten Norden

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mo 21. Nov 2016, 07:18 
Hallo Antik,
sehr interressanter Ansatz dein "Öl-Spritzschutz". ich tüftle an dem selben Problem und finde deine Lösung sehr gut.
Wie hast du denn das Konstrukt befestigt, wenn ich das richtig sehe an 2 Punkten:
1 - die Spannschraube der kette
2 - Oben am vorhandenen Kettenschutz ????????????

ich persönlich würde den Spritzschutz unten bei 16:00 enden lassen (so kurz wie möglich, so lang wie nötig), aber das wäre natürlich wegen der Wirkung auszutesten.

Gruß KARL


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mo 21. Nov 2016, 13:38 
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Zitat:
Hallo Antik,
sehr interressanter Ansatz dein "Öl-Spritzschutz". ich tüftle an dem selben Problem und finde deine Lösung sehr gut.
Wie hast du denn das Konstrukt befestigt, wenn ich das richtig sehe an 2 Punkten:
1 - die Spannschraube der kette
2 - Oben am vorhandenen Kettenschutz ????????????

ich persönlich würde den Spritzschutz unten bei 16:00 enden lassen (so kurz wie möglich, so lang wie nötig), aber das wäre natürlich wegen der Wirkung auszutesten.

Gruß KARL
Freut mich, das es Dir gefällt, hier noch 2 Bilder wo man es genau sieht.
Aber bitte ein selbst sichernde Mutter verwenden und das kleine Alu blech vorne ist gegen das verdrehen des Schutzes.
Schöne Grüße aus dem kalten Norden


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