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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Di 24. Okt 2017, 13:31 
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die Schmierintervalle mit Sprühfett kann man nicht mit den Intervallen mit Öl vergleichen. Das Sprühfett haftet ja viel besser auf der Kette als Öl. Also alle paar hundert Kilometer die Kette mit einem Pinsel einölen ist nicht ideal.

Die automatischen Kettenöler befördern ständig ganz kleine Tropfen Öl auf das Kettenblatt. Die sind so klein, dass nichts abgeschleudert wird. Durch die Fliehkraft gelangt das kleine Tröpfchen vom Kettenblatt auf die Rollen der Kette. Zum abschleudern ist dann einfach nicht mehr genug Öl da. Ich glaube, so fein kann man mit einem Pinsel das Öl gar nicht auftragen. Eure Erfahrung bestätigt das. Außerdem kann man das Öl nicht so gleichmäßig über die Zeit auftragen. Man hält ja nicht jede Minute an und macht ein Tröpfchen Öl auf die Kette.

Entweder schmiert man die Kette mit einer Spraydose nach deren Anleitungen oder mit Öl, aber dann mit einem Kettenöler. Alles andere ist für mich zweite Wahl.

Lorenz

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Di 24. Okt 2017, 20:03 
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Hi Lorenz,

so lange ich mit der zweiten Wahl das Leben der Kette im gegensatz zu Spray verlängern kann ist mir das recht.

Viele Grüße, Alex

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Di 24. Okt 2017, 21:26 
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@ Fatboy100,
das bisschen Öl welsches auf der Felge ist, kann mann mit einem Lappen ganz leicht abwischen.
Wahrscheinlich würdest Du mit einem Motorrad das so aussieht nicht fahren, aber das gehört nun mal dazu wenn man eine längere Tour macht.
Die Harley Fahrer die am Wochenende immer massenhaft auf der Spinnerbrücke sind haben alle Top geputzte Motorräder, daran arbeiten sie die ganze Woche, um sie zu Präsentieren, Motorradfahren tuen die nicht. :mrgreen:


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Gruß aus Berlin Volker

Die kürzeste Strecke zwischen zwei Punkten ist eine Gerade. Falsch
Die schönste Strecke zwischen zwei Punkten hat viele Kurven.

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Di 24. Okt 2017, 21:43 
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Zitat:
Die Harley Fahrer die am Wochenende immer massenhaft auf der Spinnerbrücke sind haben alle Top geputzte Motorräder:
Ich nenn das Microfaseroptimiert Bild

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Treffen für XADV und INTEGRA Fahrer Anfang Juni http://www.moto-scoot-freeblog.org/foru ... 2-06-2018/


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Di 24. Okt 2017, 21:46 
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@Rentner:
Tropft dir da etwa der Schmodder von der Kette oder was sind das für Flecken?

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Wenn ich nicht hier bin bin ich auf dem Sonnendeck ... ;)


Zuletzt geändert von -BW- am Di 24. Okt 2017, 21:46, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Di 24. Okt 2017, 21:46 
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Zitat:
@ Fatboy100,
das bisschen Öl welsches auf der Felge ist, kann mann mit einem Lappen ganz leicht abwischen.
Wahrscheinlich würdest Du mit einem Motorrad das so aussieht nicht fahren, aber das gehört nun mal dazu wenn man eine längere Tour macht.
Die Harley Fahrer die am Wochenende immer massenhaft auf der Spinnerbrücke sind haben alle Top geputzte Motorräder, daran arbeiten sie die ganze Woche, um sie zu Präsentieren, Motorradfahren tuen die nicht. :mrgreen:
So ist es, mein Bruder hat mit seiner Harley immer ein Döschen Never Dull mit. In jeder Pause wird poliert...

Gruß Klaus


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Gruss Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Di 24. Okt 2017, 23:16 
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Also ich bin mit meiner Harley die ersten Jahre im schnitt 10.000km gefahren. Dann hatte ich einen Zeckenbiss und meine Gesundheit hat darunter sehr gelitten, aber 6.000 km kamen immer zusammen.
Ihr müßt nicht immer so pauschalisieren.

Harley Fahrer sind mehr am Schrauben und am Putzen als am Fahren. HaHa.
In den 12 Jahren bin ich 67.000km gefahren ohne einen einzigen defekt. Öl kontrollieren war nicht nötig da kein Verbrauch und keine einzige Roststelle am ganzen Bike.
Dafür Verkaufspreis nach 13 Jahren immer noch 60% vom Neuwert.

Und ja, ich bin nie mit einem schmutzigen Bike gefahren. Das tu ich heute mit der Honda auch nicht.
Das ist eine Einstellung.

Ich hab die Firma Dr. Wack angeschrieben was für Unterschiede die in Bezug auf den Verschleiß bei S100 Fett bzw. Dry Lube sagen.
Das Ergebnis keines. Dafür andere Schmierintervalle und unterschiedliche Anwendung. Dry Lube besser bei staubiger Umgebung aber schlechter bei Regen.
Intervalle 400-600 bei Dry Lube gegen 600-800 bei Fett.
Tourenfahrer sind mit Fett besser dran Rennfahrer und Crosser mit Dry Lube.

So kann sich jeder selbst das aussuchen was am meisten zutrifft.

Ich werd wohl bei Fett bleiben und fleißig Putzen.

Gruß
Hermann





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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mi 25. Okt 2017, 17:53 
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Um meine restliche Unsicherheit zu beseitigen, habe ich die Firma Dr. Wack angeschrieben.
Diese hat nicht nur geantwortet im nachfolgenden Mail, sondern Herr Hauber rief mich noch an.
Ich denke Seine Antwort ist erschöpfend für das Thema, jedenfalls für mich.
Gruß
Hermann

Mail:

Ein regelmäßige Reinigung der Kette ist für eine dauerhaft gute Kettenpflege wichtig.
 
Zum einen sorgt die saubere Kette für eine optimale Haftung des Wirkstoffes auf der Kette und reduziert das Abschleudern. Wichtig ist aber auch, dass eine stark verschmutzte Kette keine Kriechfähigkeit des Kettenschmierstoffs erlaubt. Somit werden z.B. die Reibstellen zwischen äußerer und innerer Kettenlasche nicht mit frischem Schmierstoff versorgt. Zusätzlich wirkt starker Kettenschmutz aufgrund des hohen Feststoffanteils (die Schwarzfärbung der Kette wird durch Metallabrieb verursacht) verschleißfördernd. Wir empfehlen als Faustregel nach zweimaligem Nachschmieren die Kette zu reinigen.
 
Zum Tipp, für die Kettenschmierung ein Sägekettennöl zu verwenden, verfügen wir zum aktuellen Zeitpunkt leider über keine Erfahrungswerte. Wir gehen aber davon aus, dass ein Sägekettennöl nicht optimal auf die Bedingungen für Motorradketten abgestimmt ist. Insbesondere wird ein Sägekettenöl sicherlich verstärkt abschleudern. Ferner ist ein maximal durchschnittlicher Verschleißschutz und ein geringer Korrosionsschutz zu erwarten.
 
Ein hochwertiges Motorrad Kettenschmiermittel, wie z.B. unser S100 weisses Kettenspray oder S100 Dry Lube Kettenspray, ist ganz exakt auf die Aufgabenstellung abgestimmt und erfüllt alle relevanten Kriterien bestens. Dass ein Sägekettenöl diese Kriterien in gleicher Weise erfüllt halten wir für sehr unwahrscheinlich.
 
Wir hoffen, wir konnten Ihre Fragen somit beantworten.
 
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
i. A.
Hartmut Hauber


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mi 25. Okt 2017, 19:15 
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Zitat:
@Rentner:
Tropft dir da etwa der Schmodder von der Kette oder was sind das für Flecken?
Gut beobachtet, da hatte ich noch eine billige Tropfflache bei der beim Ölen der Verschluss abgesprungen ist, da ging dann was daneben. :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mi 25. Okt 2017, 21:05 
Jetzt steche ich auch nochmal ins Wespennest.

Meine MZ hat einen Kettenkasten.
Da wird erst die Kette gewechselt wenn zu viele "halbe Rollen" der Kette drin rumkullern.
Öl und Schmier?? ist da nicht. Da ist genug Fett drin. (Also richtges Fett - Fettpresse und so - Nix Spraydose)
Ich würde mir so einen Kettenkasten auch bei der NC wünschen.

Bin übrigens seit Samstag kein Schmiermuffel mehr - habe jetzt einen Nemo an der NC - mal sehen wie der so geht - Kettenkasten gibt es ja sowieso nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Mi 25. Okt 2017, 21:39 
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Einen Hersteller von Kettenspray zu fragen, ob Öl für eine Kette geeignet ist, ist ja wohl recht Naiv. :mrgreen:
Schaut doch mal im Werkstathandbuch von Honda nach, was dort empfohlen wird, nämlich u.A. Öl.
Die Aussage dass die Schwarzfärbung der Rollen vom Metalabrieb stammt, stammt ja wohl auch aus dem Märchenbuch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Do 26. Okt 2017, 19:32 
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Hi,

ich finde es schon komisch das Dr. Wack die Kettenreinigung nicht nach jeder Schmierung empfiehlt.

Viele Grüße, Alex

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Do 26. Okt 2017, 20:17 
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Zitat:
Hi,

ich finde es schon komisch das Dr. Wack die Kettenreinigung nicht nach jeder Schmierung empfiehlt.

Viele Grüße, Alex
Mir fehlt der :handgestures-thumbup:

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Do 26. Okt 2017, 20:39 
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Zitat:
ich finde es schon komisch das Dr. Wack die Kettenreinigung nicht nach jeder Schmierung empfiehlt.
Wieso?
Unter den Gesichtspunkten minimales Abschleudern und maximale Haltbarkeit der Kette ist die angegebene Faustformel absolut in Ordnung.
Wenn für dich andere Dinge Priorität haben kannst du es doch gerne anders machen.
Und bei der Nachfrage nach dem Nutzen eines Produkts, das nicht für Motorradketten gemacht ist finde ich die Aussage zum Sägekettenöl sogar noch ziemlich moderat. Da habe ich bei anderen Herstellern schon ganz andere vernichtende Urteile gelesen.

Für mich ist es eher ein Fahrzeug und kein Putzzeug und auch die korrekte Kettenpflege ist bei mir der Kompromiss aus Kosten und Nutzen, wobei der Faktor Zeit für mich eine große Rolle spielt.
Ein Kettenkit ist in meiner Werkstatt schnell gewechselt und so teuer ist es auch nicht. Wenn ich bedenke, was die penibelste und regelmäßige Pflege allein an Zeit kostet dann verzichte ich gerne auf die letzten 15 - 20% Lebensdauer.
Aber wenn man einen Hersteller von Pflegeprodukten fragt dann bekommt man eben eine entsprechende Antwort. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Do 26. Okt 2017, 21:12 
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Hi -BW-,

ich glaube Volker hat es verstanden :D

Eigentlich hätte Dr. Wack Chemie doch schreiben müssen, dass es am besten sei vor jedem erneuten schmieren (aufsprühen) die Kette mit S100 Kettenreiniger penibelst zu säubern. Dazu sollte man nur die S100 Kettnbürste verwenden, weil alles andere die Kette zerstören kann und kein optimales Ergbebnis erzielt. Dannach das S100 Kettenspray in zwei Schichten, unter verwendung des "Sauber-Sepp" auftragen....

Schreibt man einen Hersteller an, ob sein Produkt, oder das alternativprodukt gut geeignet sei, dann sollten solche Antworten kommen. Das ist ganz normal und gehört zum Motto: "Klappern gehört zum Handwerk".

Viele Grüße, Alex

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Do 26. Okt 2017, 21:26 
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Zitat:
Eigentlich hätte Dr. Wack Chemie doch schreiben müssen, dass es am besten sei ...
Ja, und ich finde es gut, dass sie genau das nicht oder nur eingeschränkt gemacht haben. :mrgreen:

Der Sauber Sepp ist übrigens wirklich toll! ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Fr 27. Okt 2017, 01:54 
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Hi,

ich frage mich aber warum überhaupt sauber machen, wozu soll das gut sein? Der frische Schmierstoff sorgt doch für genügend Reinigung...

Viele Grüße, Alex

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: Fr 27. Okt 2017, 06:39 
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aber nur mit einem permanent tropfendem Kettenoeler.

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 Betreff des Beitrags: Re: Manuelle Kettenpflege
BeitragVerfasst: So 5. Nov 2017, 14:16 
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Also mit meiner Naivität hält sich das in Grenzen.
Als KFZ-Mechaniker und Maschinenbautechniker hab ich eine ganz gute technische Grundlage.

Die Fa. Dr. Wack hab ich nur deshalb angeschrieben, wie sich der Verschleißschutz des Kettenfett gegenüber dem Dry Lub verhält und ob sie Erfahrung mit Sägekettenöl hätten.

Zudem ob meine Annahme das nur eine „saubere und trockene’ Kette das beste Abschleuderverhalten besitzen.
Das hat er mir bestätigt.

Das man keine schmutzige Kette überschmiert sollte wohl jedem klar sein.

Ich denke das die Kosten für die Reinigung und Schmierung von ca. 20€ im Jahr für die Kette wohl vernachlässigbar sind.

Meine Jahres Abschlußfahrt hat auch meine Annahme bestätigt. Gegenüber dem Öl bin ich mit einer absolut sauberen Felge nach Hause gekommen.
Mehr wollte ich nicht erreichen und werde mich dazu nicht mehr äußern.

Gruß


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