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BeitragVerfasst: So 10. Sep 2017, 23:56 
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Vor meiner einwöchigen Schwarzwaldtour mit Abstecher auf den St. Gotthard hatte ich mich entschieden, nach gelegentlichen Tests der freien Version des Smartphone-Navisystems für Motorradfahrer Kurviger die 6,99 € dranzuhängen und Kurviger Pro, also der Vollversion eine Chance zu geben. Die Vollversion bietet echte Navigation, also Streckenführung optisch und akustisch sowie die Möglichkeit, das benötigte Kartenmaterial aufs Smartphone zu laden und somit offline zur Verfügung zu haben. Die Onlineverbindung wird dann nur noch für GPS benötigt.

8-) Mich hat die Leistung überzeugt, ich werde die Software weiterhin benutzen - so weit mein Fazit ganz in Kürze.

Ein paar Erfahrungen in Details...

Routenplanung:
Ich setze mich am Abend in Ruhe hin (z.B. nach dem Essen im Hotelrestaurant) und plane auf meinem Tablet-PC über die Website kurviger.de mein(e) Ziel(e) und die entsprechende(n) Route(n) für den nächsten Tag. Dazu wähle ich aus den drei grundlegenden Vorgaben zur "Kurvigkeit" (schnell, kurvenreich, sehr kurvenreich) aus und lege erst einmal Startpunkt und Zielpunkt fest. Das kann auch ein Zwischenziel für den Tag sein, das Ziel lässt sich jederzeit (auch auf der Tour selbst) neu festlegen bzw. erweitern. In wenigen Sekunden hat Kurviger eine Route erzeugt, und diese schaue ich mir erst einmal näher an. Ich lege nun weitere Detailvorgaben über bestimmte zu vermeidende oder zu bevorzugende Straßentypen fest und schaue mir nach der Neuberechnung die vorgeschlagene Strecke an. Im nächsten Schritt greife ich direkt auf der Karte in die Streckenführung ein, um z.B. bestimmte sehenswerte Orte oder besondere Straßenabschnitte als Zwischenziele einzubinden - oder auch um bestimmte unerwünschte Streckenabschnitte herauszunehmen. Wenn ich mit der Vorschlagsroute zufrieden bin, auch mit den berechneten Streckenkilometern sowie der abgeschätzten Fahrzeit, speichere bzw. exportiere ich die Route z.B. als .gpx oder .kurviger. Über eine geeignete Verbindung übertrage ich diese Routendatei schließlich auf das Smartphone, um sie dort von Kurviger Pro zu importieren. Ganz schnell geht das über die Teilen-Funktion und den dort erzeugten QR-Code, über den man die Route direkt vom Smartphone aus in die Kurviger-App laden kann.

Alternativ kann ich diese Routenplanung natürlich auch direkt in der Smartphone-App vornehmen, auch hier stehen alle Möglichkeiten zur Verfügung. Es ist halt aufgrund des kleineren Bildschirms und der Touchscreen-Fummelei nicht ganz so komfortabel wie auf dem Tablet oder PC.

Über die Feinsteuerung des Routings (beim Exportieren) mittels zusätzlicher "Waypoints" u.ä. kann ich nichts sagen, das habe ich noch gar nicht ausprobiert.

Fahren:
Unmittelbar vor der Abfahrt starte ich das Routing. Ab da lasse ich mich vom System führen. Das geschieht gleichzeitig optisch recht gut vom Smartphone-Display ablesbar und akustisch via System-Sprachausgabe - was ich mangels Kopfhörerverbindung im Helm aber nicht beurteilen kann. Ich navigiere also nur optisch, was ziemlich problemlos gelingt. Verfahre ich mich, sehe ich das ganz schnell am Display, das System sagt es mir aber auch recht deutlich - wenn ich es denn hören könnte. Anhalten, umdrehen und auf die richtige Route zurück, kein Problem. Auch längere Umleitungen aufgrund von kurzfristigen Streckensperrungen sind kein Problem. Ich halte entweder kurz an, um mir auf der Karte (im Navi) die Situation und den möglichen Umweg anzuschauen oder ich fahre einfach stur der Umleitung nach - kurze Zeit darauf hat das Navi die neue Route nachberechnet und ich kann mich wieder führen lassen.

In der Quer-Position am Lenker montiert, habe ich das Problem, dass mir bevorstehende Abzweigungen erst relativ spät angezeigt werden. Als alt-erfahrener Straßenkarten-Fahrer bin ich gewohnt, sehr früh schon die nächste(n) Abzweigung(en) zu wissen und damit vorauszusehen. Ich muss also demnächst mal schauen, ob ich dies verbessern kann, indem ich das Smartphone in die Vertikale drehe - das Streckenrouting verläuft ja immer von "unten" nach "oben" auf dem Sichtfeld.

Das Drumherum und die Technik:
Tatsächlich ist das Smartphone nicht die Optimallösung für Navigation am Fahrzeug, am Motorrad sicher noch weniger als im Auto. Es ist ein praktikabler Kompromiss, wenn man die minimalen Kosten (Nix plus 6,99 €, weil man das Smartphone sowieso schon hat) gegenüber einem mehrere Hundert Euronen teuren Navigationsgerät berücksichtigt. Man muss dabei Folgendes bedenken:
  • Navigation via GPS kostet jede Menge Akkustrom. Mein Huawei P8 lite ist nach knapp 2 Stunden Navigation auf 50% Ladestand herunter. Es braucht also entweder einen stationären USB-Anschluss am Bike oder - meine Lösung - eine gut genährte Powerbank, die man entweder mit in die Halterung packen kann oder im Staufach unterbringt, mit USB-Kabel ans Smartphone angeschlossen

    Das Smartphone wird ziemlich warm, wenn nicht sogar heiß. Man sollte also irgendwie für Kühlung per Fahrtwind sorgen oder öfter mal eine Navi-Pause einlegen. Ich lasse den Reißverschluss meiner Smartphone-Lenkertasche an der Oberseite offen, das hilft schon etwas. Aber bei Regen?

    Die Touchscreen-Bedienung (falls überhaupt während der Fahrt nötig) ist natürlich problematisch, denn man hat nicht nur Handschuhe an, sondern auch noch die transparente Plastikscheibe der Hülle vor dem Display. Mit meinen sommertauglichen leichteren Lederhandschuhen klappte das ganz gut, mit den wasserdichten Textil-Lederkombihandschuhen eher nicht
Insgesamt war mir Kurviger Pro als Navigationssystem wirklich hilfreich, es ist ein einfach zu bedienendes und übersichtliches App-System, wobei ich noch gar nicht alle Feineinstellungen ausprobiert habe. Dies vor allen Dingen mit Blick auf den wirklich winzigen Preis für die Smartphone-App.

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Gruß, Boris.St
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BeitragVerfasst: Mo 11. Sep 2017, 10:10 
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Hi Boris, danke für deinen Bericht(e)!

Ich habe so ähnlich auch schon mal einfachmit googlemaps geplant, man kriegt halt nicht diese "kurvenfilter" -Funktion und hat manchmal etwas Ärger mit Zwischenzielen...
Dennoch ist es "eine Hilfe" - wenn auch nicht perfekt.

Aber das Hauptproblem bei mir ist eigentlich das GPS Modul im Handy, das zickt rum.
Mal aktualisiert es meinen Standort ganz passabel alle 2 Sekunden, mal katastrophal im Minutentakt...

Beste Grüße und Gute fahrt!

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The Distinguished Gentlemans Ride


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BeitragVerfasst: Mo 11. Sep 2017, 12:45 
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Zitat:
...Die Onlineverbindung wird dann nur noch für GPS benötigt....


... nach knapp 2 Stunden Navigation auf 50% Ladestand herunter...
Das GPS benötigt eine Onlineverbindung ??? Sagt wer ?

Das GPS kann immer !! (auch ohne Internet funktionieren) :lol:

Wenn nicht flöge bei mir der dafür Verantwortliche direkt in die Tonne. Also die App, das Handy oder Google.

Das wäre für mich schon das absolute KO für die App, selbst wenn sie noch so gut wäre...
Wenn ich bedenke, das meist auf den schönsten (einsamsten) Strecken nicht mal Telefon, geschweige denn mobile Daten verfügbar sind. Und dann keine Navigation mehr ?

Ich denke eher Google (oder die App) will dir die "verbesserte" Standortermittlung (Auslesen und Nutzen deiner WIFI-, Bluetooth und Telefondaten) unterjubeln.
CaliMoto z.B. nervt mich damit auch jedesmal, funktioniert bei Ablehnung dann aber auch ohne.

----------------------------------------------------

Zum Stromhunger von den diversen Navi-App's hatte ich hier http://nc750.de/forum/viewtopic.php?f=3 ... 50#p200393 schon mal was geschrieben, vielleicht könntest du ja mal einer Testversion der untenstehenden App's gegenchecken wie die Unterschiede auf deinem Handy sind:
Zitat:
...Zweiter Punkt „Akku“. Mein relativ grosser Akku hält bei normaler Nutzung (Tel., Wlan, BT GPS an) drei bis vier Tage durch.
Akkuverbrauch pro Stunde bei mir mit Navigation (Telefon, Wlan, BT, GPS an):

Cruiser: über 20%
Calimoto ca. 16%
Komoot ca. 13%
Copilot ca. 10% (mit Verkehrsdatenabruf im 15 Min-Takt)
Kurviger hatte ich da auch schon mal kurz probiert und gleich wieder runtergeworfen da die berechneten Routen (fürs Motorrad) total daneben waren. Eventuell teste ich bei Gelegenheit noch mal...

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Fragt nicht warum, Teile der Antwort könnten Euch verunsichern. :shock:
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 Betreff des Beitrags: Navigon Europe und Cruiser
BeitragVerfasst: Mo 11. Sep 2017, 13:00 
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Für iOS ist es ja nicht verfügbar. Ich fahre seit seinem erscheinen im Appstore (ich glaube das war 2011) mit Navigon Europe 44. Einmal für den Einführungspreis von damals 50 Euro erworben, einmal für 20 Euro unbegrenzte Kartenupdates und nochmal für 20 Euro Live-Stau-Updates erworben. Fand ich jetzt für nun 6 Jahre Navigation fair.
Es gibt dort die Möglichkeit als Routenoption "Motorrad" zu wählen und zudem als Streckenoption "Schön". Damit fahre ich seit langer Zeit sehr sehr gut und bekomme tolle Strecken präsentiert.
Einzige Negative Seite dieser App: es werden keine Streckensperrungen für Motorräder beachtet! Das ist ein Punkt, den ich immer wieder bemängle, dem sich Garmin zwar bewusst ist, aber auf HERE, dem Kartenlieferanten verweist. Keine Ahnung wer da den wahren Schwarzen Peter hat. Machen das andere Navis besser?

Nun wurde von Navigon die App Cruiser vor ca. 1/2 Jahr speziell für Motorräder im Abo Verfahren (Monat, Jahr, ungebegrenzt) vorgestellt. Die beherrscht auch die Rundstrecke.
Der werde ich jetzt mal eine Chance geben, wenn es an die Ostsee geht.

Was den Akkuverbrauch angeht, wenn man keinen 12V Dose hat hilft sowas hier: http://amzn.to/2xfB7bL, die kann man dann einfach an die Sonne legen wenn man am Ziel ist....

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Zuletzt geändert von Lord_Buster am Mo 11. Sep 2017, 13:14, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo 11. Sep 2017, 13:08 
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Zitat:
Zitat:
...Die Onlineverbindung wird dann nur noch für GPS benötigt....


... nach knapp 2 Stunden Navigation auf 50% Ladestand herunter...
Das GPS benötigt eine Onlineverbindung ??? Sagt wer ?

Das GPS kann immer !! (auch ohne Internet funktionieren) :lol:
(...)
Du hast ja recht! Wie komme ich eigentlich auf die Idee, dass GPS eine Mobilnetzverbindung braucht?? :shock: Höchstens, wenn man dem Phone erlaubt, zur besseren Standortbestimmung zusätzlich zu GPS auch auf andere Dienste zurückzugreifen. Was wahrscheinlich aber eher dem Zweck dient, dass andere Dienste (also Google, wer sonst?) auch den gerade jeweiligen Standort des Phones kennen :snooty:

Ich werde Folgendes testen:
Mobilverbindung (und mobile Daten) abschalten, Standortsuche nur via GPS. Mal sehen, ob Kurviger dann noch navigieren kann... :pray:

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Gruß, Boris.St
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 Betreff des Beitrags: Re: Navigon Europe und Cruiser
BeitragVerfasst: Mo 11. Sep 2017, 13:50 
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Danke schon mal vorab fürs Testen Boris.

Vielleicht kannst du ja bei Gelegenheit auch mal mit einer der anderen App's probieren wie der Akkuverbrauch aussieht.
(Cruiser und CoPilot gibts glaub ich mit 7 Tagen, und Calimoto mit einer Regionskarte zum Testen)
Zitat:
...Was den Akkuverbrauch angeht, wenn man keinen 12V Dose hat hilft sowas hier: http://amzn.to/2xfB7bL, die kann man dann einfach an die Sonne legen wenn man am Ziel ist....
Das ist (für mich) trotzdem keine Option...
Hatte ich in dem anderen Thread auch schon mal geschrieben:
Zitat:
Zitat:
Akkuverbrauch interessiert mich nicht.
Smartphone hängt immer am Bordnetz.
Die Steckdose im Helmfach ist doch genial bei der NC...
Ich habe sogar zwei Steckdosen im Fach (12V + USB) :roll: Das ist nicht das Problem.
Klar könnte ich unterwegs laden, mich würde auch nicht mal das Kabel stören, was ich zum Laden rausführen müsste.
Aber ich habe lange nach dem "richtigen" Smartphone gesucht... z.B. Wasserfest, Handschuhbedienung, Sonnenscheindisplay, sturzsicher.

Mein Phone ist Salzwasserdicht bis 5m Tauchtiefe... .... aber nur wenn die Ladeklappe geschlossen ist.

Mein Phone hat einen extra großen Akku und kann z.B. mit CoPilot 10 Stunden ununterbrochen navigieren...

Vielleicht verstehst du jetzt, warum mich der Akkuverbrauch schon interressiert

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BeitragVerfasst: Mo 11. Sep 2017, 20:21 
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Da kann man ja eigentlich Abhilfe schaffen. Das Smartphone schlicht in einer größeren Smartphone-Halterung mit Tasche packen, das Ladekabel von unten in die Tasche geführt und dort, wo das Kabel rein geht, die Reißverschlüsse hinziehen. Auch nach Stundenlanger Regenfahrt ist da noch nie etwas passiert. Habe mein iPhone 6 damals in die Tasche eines 6 Plus gesteckt.
http://amzn.to/2w23ZFh
So als Idee.

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BeitragVerfasst: Di 12. Sep 2017, 10:39 
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Hallo,

Natürlich funktioniert GPS auch ohne Mobilfunknetz. Nur geht die Positionsbestimmung beim Start um den Faktor 10 schneller. Wenn es mal weiß wo es ist kann man das Netz ausschalten. Übrigens entstehen für die Positionsbestimmung übers Netz keine Kosten, auch nicht im Ausland. Das GPS nutz nur die triangulare Standortbestimmung der Masten als Unterstützung.
https://www.elektronik-kompendium.de/si ... 201061.htm

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BeitragVerfasst: Di 12. Sep 2017, 12:46 
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Wie alt ist die Seite Hansholger ? Ich sehe, wie so oft, leider kein Datum.
Das liest sich wie zu Geräten aus Pocket-PC-Zeiten.
Die heute in Handys verbauten GPS-Chips sind wesentlich empfindlicher und bei weitem nicht mehr soo langsam und stromhungrig wie dort beschrieben.

GPS an oder aus ist bei mir im Handy Akkumäßig nicht spürbar, deshalb immer AN.

Faktor 10 ?? :lol: GPS-Fix hab ich meist schon bevor ich aus der Tür gehe, teilweise sogar schon/noch auf dem Sofa.
Und das mit "nur" GPS und spätestens auf der Straße bis auf drei Meter genau.
Wenn ich weit genug reinzoome kann ich erkennen auf welcher Seite ich gerade fahre.
Wenn ich alleine auf der Straße wäre könnte ich ohne Sicht, nur nach Navi fahren. :lol:

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Zuletzt geändert von NC700 am Di 12. Sep 2017, 12:54, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 12. Sep 2017, 12:53 
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Zitat:
... zur besseren Standortbestimmung zusätzlich zu GPS auch auf andere Dienste zurückzugreifen. Was wahrscheinlich aber eher dem Zweck dient, dass andere Dienste (also Google, wer sonst?) auch den gerade jeweiligen Standort des Phones kennen :snooty:
Genau so ist es !!
Zitat:
...Mobilverbindung (und mobile Daten) abschalten, Standortsuche nur via GPS. Mal sehen, ob Kurviger dann noch navigieren kann... :pray:
Ja, kann es !!
Nur wenn du deine Route verlässt (Gesperrt / verfahren) kann es nicht mehr neu- oder umplanen, dafür braucht's ne Onlineverbindung. :handgestures-thumbdown:
Also: nie ohne Alternative in der Pampa vom rechten Weg abkommen. ;)

Das ist jetzt mal echt schade, denn das Routing scheint sich seit meinem ersten Versuch mächtig gebessert zu haben.
Habe mal mit meinem Referenzziel getestet, im Kurviger-Modus routet es jetzt genau so ,wie ich auch fahren würde. :handgestures-thumbupleft:

Bei Zielen über ~250km findet er bei mir allerdings keine Route :?: hat das schon mal jemand probiert :eusa-think:

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BeitragVerfasst: Di 12. Sep 2017, 15:22 
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Zitat:
Zitat:
... zur besseren Standortbestimmung zusätzlich zu GPS auch auf andere Dienste zurückzugreifen. Was wahrscheinlich aber eher dem Zweck dient, dass andere Dienste (also Google, wer sonst?) auch den gerade jeweiligen Standort des Phones kennen :snooty:
Genau so ist es !!
Zitat:
...Mobilverbindung (und mobile Daten) abschalten, Standortsuche nur via GPS. Mal sehen, ob Kurviger dann noch navigieren kann... :pray:
Ja, kann es !!
Nur wenn du deine Route verlässt (Gesperrt / verfahren) kann es nicht mehr neu- oder umplanen, dafür braucht's ne Onlineverbindung. :handgestures-thumbdown:
Also: nie ohne Alternative in der Pampa vom rechten Weg abkommen. ;)

Das ist jetzt mal echt schade, denn das Routing scheint sich seit meinem ersten Versuch mächtig gebessert zu haben.
Habe mal mit meinem Referenzziel getestet, im Kurviger-Modus routet es jetzt genau so ,wie ich auch fahren würde. :handgestures-thumbupleft:

Bei Zielen über ~250km findet er bei mir allerdings keine Route :?: hat das schon mal jemand probiert :eusa-think:
Habe es heute morgen mal getestet: Navigation von zu Hause im Norden Frankfurts geradewegs nach Bad Vilbel-Massenheim zum Mopped-Waschen*), ohne Mobildaten, nur GPS. Hat zur ersten Standortbestimmung und Routenberechnung vor der Haustür etwas länger gedauert als sonst, dann bin ich in Vilbel meinen Standardweg gefahren, das Navi hat aber eine andere Route vorgesehen. Die Neuberechnung einer Route hat dann auch etwas länger gebraucht als sonst - aber es hat (zufällig passend während eines längeren Ampelstopps) neu berechnet.

Also: es geht tatsächlich alleine mit GPS! Wenn auch etwas beschwerlicher...
*) Mopped-Waschen kann das Navi leider auch per GPS nicht... :(

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BeitragVerfasst: Di 12. Sep 2017, 17:37 
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Zitat:
... Smartphone schlicht in einer größeren Smartphone-Halterung mit Tasche packen, das Ladekabel von unten in die Tasche geführt und dort, wo das Kabel rein geht, die Reißverschlüsse hinziehen. Auch nach Stundenlanger Regenfahrt ist da noch nie etwas passiert...
Tschuldigung euer Lordschaft, hoffe das sollte keine Empfehlung an mich sein...
... sooo viel Platz am Lenker hab ich nu auch wieder nicht, und spätestens wenn nach dem Regen die Sonne wieder scheint ist innen Kondensat angesagt.

Ausserdem,... da schaffe ich mir extra ein Handy an, das:
Zitat:
Wasserfest, Handschuhbedienung, Sonnenscheindisplay
ist, und dann soll ich es doch wieder unter ne Folie in so nen Beutel packen ??

* Handschuhbedienung ? --- Geht nicht mehr !
* Ablesbar bei Sonne ? --- Völlig überbewertet !
* Überhitzung in der Tüte ? --- Ach komm, öfter mal ne Pause ! :lol:

? Ernsthaft ??

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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 10:30 
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Bei Dir ist es schwierig Dir Vorschläge zu unterbreiten weil du erst mal überall Haare in der Suppe siehst.
Vielleicht findest Du ja noch die ultmative Lösung, die Deinen Ansprüchen genügt. ;-)
Ich bin mit dieser Art Halterung über zwei Jahre erfolgreich unterwegs gewesen. Kann also keine so schlechte Lösung sein. Aber jeder soll so machen, wie er will.
Suchst Du noch, oder fährst Du schon? :D
Mit dem Wasserdichten iPhone 7 habe ich inzwischen einfach eine normale Halterung ohne Tasche. Könnte kaum besser sein.
Platz war nie das Problem. Ist es auch jetzt nicht. Trotz Handprotektoren und Geiffheizung.

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BeitragVerfasst: Mo 18. Sep 2017, 17:14 
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Haare in der Suppe würde ich das nicht nennen MyLord.
Ich bin doch zufrieden mit meiner Lösung. Ich will nur keine externe Ladung anschließen (müssen) nur weil der Programmierer schlampt.
Zitat:
...Ich bin mit dieser Art Halterung über zwei Jahre erfolgreich unterwegs gewesen. Kann also keine so schlechte Lösung sein...
....
Mit dem Wasserdichten iPhone 7 habe ich inzwischen einfach eine normale Halterung ohne Tasche. Könnte kaum besser sein.
Und dass du zwei Jahre damit unterwegs warst heißt ja nicht dass die Lösung für mich optimal ist.
Ausserdem bist du ja mittlerweile auch beim Wasserdichten Phone angekommen. Gab’s doch was Besseres ? ;)

----------------------------------------------

So jetzt mal ernsthaft:
Ich hatte ja schon festgestellt, dass „Kurviger Pro“ (als erstes meiner Navi’s) auf Anhieb hier bei mir die einzige Strecke findet, die man als Motorradroute bezeichnen kann. :clap:

Das hat mich jetzt schon mal ein bisschen begeistert, deshalb hab ich im mir bekannten Gelände mit „extra kurviger Route“ weitergeplant.

Ergebnis:
Weitestgehend so wie ich auch fahren würde. PRIMA! :handgestures-thumbupleft:

Dann eine Stunde Probefahrt, Route extra immer mal verlassen damit’s auch was zu rechnen gibt.

Ergebnis:
Was den Akkuverbrauch betrifft schlägt sich die App Mit 11-12% pro Stunde (bei mir) erfreulicherweise ganz gut und reiht sich damit in meiner Hitliste zwischen Copilot und Komoot auf Platz 2 ein. Nochn Daumen! :handgestures-thumbupleft:

Einziges Manko aus meiner Sicht: die (Online?)-Routenberechnung
Zitat:
...Die Neuberechnung einer Route hat dann auch etwas länger gebraucht als sonst - aber es hat (zufällig passend während eines längeren Ampelstopps) neu berechnet...
Boris, bist du sicher, dass du Online-Daten AUS hattest ?
Bei höherem Tempo und Verlassen der Route kam die Neuberechnung bei mir einfach nicht mehr hinterher.
10km lang nicht, dann angehalten, Plöpp neue Route da. :handgestures-thumbdown:
Vermutlich rechnet er noch an der nächsten Alternativroute während man an der Abzweigung dafür schon wieder vorbei ist …

Mein Fazit:Für den Preis (~7€) kann man notfalls auch mal anhalten wenn die mobile Datenversorgung ausreicht.
Wer sich im unterversorgten Gebiet verfahren will, sollte ne Offline-Alternative auf dem Handy dabei haben.

Irgendwas is halt immer...



Mein Akkuverbrauch pro Stunde: (mit Navigation, GPS, Telefon, Wlan und BT an)
Cruiser: über 20%
Calimoto: ca. 16%
Komoot: ca. 13%
Kurviger Pro: ca. 12%
Copilot ca. 10% (mit Verkehrsdatenabruf im 15 Min-Takt)

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BeitragVerfasst: Mo 18. Sep 2017, 18:48 
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Wenn Du etwas partout nicht willst, ist das schlussendlich Dein persönliches Problem und nicht das der Programmierer. Dann musst Du natürlich einen Weg für Dich finden das Dir selbst erzeugte Problem zu umgehen und auf Komfort und einfache Lösungen verzichten.
Der Rest zum Thema Ernsthaftigkeit und MyLord ist in Zukunft schlicht Schweigen.

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BeitragVerfasst: Mo 18. Sep 2017, 20:14 
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Einziges Manko aus meiner Sicht: die (Online?)-Routenberechnung
Zitat:
...Die Neuberechnung einer Route hat dann auch etwas länger gebraucht als sonst - aber es hat (zufällig passend während eines längeren Ampelstopps) neu berechnet...
Boris, bist du sicher, dass du Online-Daten AUS hattest ?
Bei höherem Tempo und Verlassen der Route kam die Neuberechnung bei mir einfach nicht mehr hinterher.
10km lang nicht, dann angehalten, Plöpp neue Route da. :handgestures-thumbdown:
Vermutlich rechnet er noch an der nächsten Alternativroute während man an der Abzweigung dafür schon wieder vorbei ist …
Ich bin jetzt auch nicht mehr so sicher, ich würde es aber bei nächster Gelegenheit nochmal ausprobieren.
Aber: im Grunde ist es mir auch egal, denn ich will ja (1.) möglichst optimal navigieren. Und außerdem (2.) soll ja die Telefonfunktion erhalten bleiben, damit Nachrichten und Anrufe reinkommen können.

Falls die Navigation ausfällt (und gar auch noch die Onlineverbindung), z.B. bei Routenabweichung wg. Umleitung o.ä. in schlecht versorgten Gebieten, dann hat man immerhin die Kartenbasis (die man hoffentlich offline auf dem Gerät geladen hat!) als Hand-Navigation wie eine Straßenkarte zur Verfügung.

Ein anderer interessanter Punkt ist die Verfügbarkeit von für Motorräder gesperrten Streckenabschnitten im Kartenmaterial: das scheint tatsächlich nicht gegeben zu sein. Ich habe es mal ausprobiert und konnte problemlos eine bekannte Sperrstrecke in die Routenplanung hereinnehmen, auch manuell nachträglich per Wegpunktsetzung, ohne dass Kurviger irgendetwas zu beanstanden gehabt hätte. Auch das ist für mich nicht so tragisch, ich erkundige mich sowieso zuvor über andere Quellen im Netz, ob es in einer Region, in der ich fahren will, irgendwo gesperrte Abschnitte gibt und berücksichtige das entsprechend vorher bei der Fahrtplanung.

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Gruß, Boris.St
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BeitragVerfasst: Mo 18. Sep 2017, 20:46 
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Zitat:
Ein anderer interessanter Punkt ist die Verfügbarkeit von für Motorräder gesperrten Streckenabschnitten im Kartenmaterial: das scheint tatsächlich nicht gegeben zu sein.*) Ich habe es mal ausprobiert und konnte problemlos eine bekannte Sperrstrecke in die Routenplanung hereinnehmen, auch manuell nachträglich per Wegpunktsetzung, ohne dass Kurviger irgendetwas zu beanstanden gehabt hätte. Auch das ist für mich nicht so tragisch, ich erkundige mich sowieso zuvor über andere Quellen im Netz, ob es in einer Region, in der ich fahren will, irgendwo gesperrte Abschnitte gibt und berücksichtige das entsprechend vorher bei der Fahrtplanung.
*) Ich muss mich wohl korrigieren: ich habe eben nochmal versucht, zwei bekannte Strecken-Vollsperrungen in meiner Gegend in eine Route einzubeziehen - es ging nicht. Kurviger versuchte bei jedem neuen Versuch meinerseits, die Abschnitte irgendwie hineinzutricksen, einigermaßen erfolgreich, um diese herumzuplanen. :naughty: Also kennt es wohl beständige Streckensperrungen. :clap:

Die 'Schauinsland' im Schwarzwald allerdings nimmt es widerstandslos in die Planung hinein, es mag daran liegen, dass es berücksichtigt, dass diese Kurvenrennbahn nur am Wochenende gesperrt ist und wir heute Montag haben... das wäre noch zu prüfen.

Warum ich nun vor rund drei Wochen noch die o.a. Streckenabschnitte mit "einrouten" konnte, ohne dass die App das verweigerte, kann ich nicht sagen... :think:

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